In der Affäre um Steuerhinterziehung auf Liechtensteiner Konten, in die auch Ex-Postchef Klaus Zumwinkel verwickelt ist, hat die Bochumer Staatsanwaltschaft neue Erkenntnisse. "Die betroffenen Steuersünder haben den Finanzämtern bisher 50 Millionen Euro zurückgezahlt", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung "Rheinische Post" . Bei den Personen handelt es sich um jene, gegen die aktuell ermittelt wird und jene, die sich selbst angezeigt haben. Zum Stand der Ermittlungen gegen Zumwinkel wollte sich die Justizbehörde indes nicht äußern. "Wir wollen uns nicht zwingen lassen, jedes Gerücht zu kommentieren", sagte ein Sprecher dem Blatt.
Absolut lächerlich. 50 Millionen. Derlei Peanuts zahlen die "Betroffenen" aus dem Portokässchen mit dem Schwarzgeld. Aber Politiker leben ja vom Aufbauschen, um sich wichtig zu tun. Vor allem die neoliberale SPD-Hochstirn, die unsere Finanzen verwaltet und mal so locker mehr als 10 Milliarden in nicht beaufsichtigten Banken versenkt hat.
MECKERPOTT - 4. Jun, 16:05
Das beschreibt treffend der Blogger "F
eynsinn":
“Hase und Igel” kann sie. Was sie nicht kann, sind so hinderliche Dinge wie Offenheit, Solidarität, Loyalität oder Geradlinigkeit. Galt Oskar Lafontaine früher als “größtes politisches Talent”, weil er ein begnadeter Redner war, darf Andrea Nahles heute als politisches Genie gelten. Sie bringt exakt das mit, was Politiker heute können müssen. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich mochte auch übrigens Gazgerd nicht. Und ich mag die "Stones" nicht. Ich mag Beck nicht. Alles Totengräber einer SPD, die sich selbst überlebt hat. Und Templins bekanntester Datschenbesitzerin die Steigbügel für 2009 hält. Welch grauslige Vorstellung. Welch beschissenes Deutschland. Gütersloh hat gesiegt.
MECKERPOTT - 4. Jun, 12:18
Einer der wenigen, die das (Anm.: ....bespitzeln, aushorchen) auch mit ihrem Namen bezeugen, ist der ehemalige Bahn-Manager Klaus-Dieter Streit. Der Führungszirkel habe ihm Geheimnisverrat vorgeworfen und ihm umgehend Hausverbot erteilt. "Plötzlich standen Leute in meinem Büro, die mir erklärten, ich habe mein Büro sofort zu verlassen", erinnert er sich an den Tag im März 2005. Der unmittelbare Anlass für den Besuch ist bis heute rätselhaft. Die Bahn AG habe ihm bis heute keinen Nachweis für ihren Anfangsverdacht vorgelegt, sagt Streit.
So liest sich ein Insider-Bericht aus Mehdorns Bahnkonzern. Offensichtlich regieren Psychopathen dieses Land und führen Teile der Wirtschaft.
MECKERPOTT - 4. Jun, 11:59
Da verdient einer wie Post-Zumwinkel Millionen. Da erbt einer wie Post-Zumwinkel Millionen. Da schafft einer wie Post- Zumwinkel Millionen beiseite. Da rechnet - so heißt es heute - einer wie Post-Zumwinkel Dienstreisen ab, die angeblich keine gewesen sein sollen. Da schickt einer wie Post-Zumwinkel als Telekom-Aufsichtsrat anderen Spitzel ins Haus.
Möge einer wie Post-Zuimwinkel nun an seiner Gier ersticken. Er ist nicht wichtig für dieses Land, auch wenn das ganz viele Jahrzehntelang meinten und ihn in den Himmel hoben. Rechnen wir einfach mal den Schaden zusammen, den Post-Zumwinkel angerichtet hat. Aus purer primitiver dummer Gier.
Und sowas schimpft sich Elite?
MECKERPOTT - 4. Jun, 10:25
Ehrendoktortitel für Templins bekannteste Datschenbesitzerin und Kanzlerindarstellerin: Die Fakultät für Physik und Geowissenschaften der Universität ehrte Merkel damit für ihre Verdienste bei ihrem Einsatz für Umwelt, Demokratie und Menschenrechte.
Soweit. So schlecht. Solche Titel kriegen noch ganz andere. Aber für "Umwelt, Demokratie und Menscgenrechte" geehrt zu werden, schlägt dem Faß schon den Boden aus. Immerhin schneidet Merkel auf der Politikerbewertungsseite "
www.trupoli.com" in der Sicht der Bürger saumäßig ab. Sämtliche Werte liegen im Minusbereich. Besonders kreidet man der Kanzlerminin Sätze an wie:"Wir haben vom Wähler einen Regierungsauftrag erhalten und haben die Pflicht, diesen auf best mögliche Art zu erfüllen. Diese Koalition hat viel zu tun". Dabei tut diese Frau nur das, was ihren Freunden vom SchlageSpringerMohnBertelsmann hilft.
Wer um Heiligendumm einen Zaun gegen die Demokratie errichtet, der Vorratsdatenspeicherung und dem paranoiden Verfolgungswahns eines rollenden Ministers zustimmt, der kann nicht wirklich für "Menschenrechte" eintreten. Mal ganz abgesehen vom wendehalsigen Sprung der FDJ-Agitpropsekretärin zur "lupenreinen" Demokratin.
MECKERPOTT - 4. Jun, 08:33
Nach Recherchen von ORF.at ist ausgerechnet die Deutsche Telekom (DT) maßgeblich an der Erstellung eines internationalen Standards zum Schutz gespeicherter Telefonieverkehrsdaten vor unbefugtem Zugriff beteiligt.
Ihr zur Seite stehen dabei das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz und andere Geheimdienste, die schon die EU-weite Verpflichtung zur Vorratsdatenspeicherung durchgesetzt haben. Parallel dazu kommen immer mehr Details über Spionage in Verkehrsdaten bei der DT ans Licht.
Grandiose intelligente deutsche Politiker machen den Bock zum Gärtner.
MECKERPOTT - 3. Jun, 12:30
USA-Reisen werden ab Januar komplizierter. Die US-Regierung will einem Bericht der "Financial Times" zufolge die Einreisebestimmungen erweitern. Bürger aus 27 Staaten, die im Rahmen eines Verzichtsabkommens bislang ohne Visum einreisen konnten, müssen sich künftig online registrieren. Die Registrierung bleibt demnach für einen Zeitraum von zwei Jahren gültig. Betroffen ist fast ganz Westeuropa inklusive Deutschland und Staaten wie Australien, Japan und Neuseeland.
Was haben wir auch im Paranoia-Land Nr. 1 noch zu suchen?
MECKERPOTT - 3. Jun, 12:14
Im Überwachungsskandal bei der Deutschen Telekom soll noch bis Mitte Mai 2008 Geld an den Recherchedienst Network Deutschland geflossen sein. Am 14. Mai habe der Konzern 174.000 Euro überwiesen. Die Telekom behauptet, damit nur legale Aufträge beglichen zu haben.
Und das wußte Illners Liebchen angeblich nicht? In einem Konzern, der aufgrund seiner beschissenen Situation jeden Stein umdrehen muß? Dann sollte Holger Obermann sofort gehen.
MECKERPOTT - 3. Jun, 12:11
Friedbert Pflüger, dieses personifizierte Berliner CDU-Versagen mit Schaum vorm Mund in BLÖD:
Vor allem attackierte der Linke (Oskar Lafontaine) Kanzlerin Angela Merkel!
Lafontaine, höhnisch zu Mit-Gast Günter Beckstein (CSU): „Sie haben eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt. Ist Ihnen das überhaupt klar? Frau Merkel war FDJ-Funktionärin für Propaganda und Agitation. Das konnte nur eine überzeugte Jungkommunistin. Und sie durfte in Moskau studieren. Das waren nur Linientreue.“
Tatsache ist: Die Kanzlerin war FDJ-Mitglied, aber nicht in der SED oder gar in Stasi-Diensten. Sie wählte Konfirmation statt „Jugendweihe“, hatte wegen ihres kirchlichen Elternhauses Nachteile. Und studiert hat sie in Moskau nicht.
Gut, dann kontern wir mal das Hetzblatt aus der Springer Bertelsmann-Schiene mit einem Beitrag aus dem "Zeit online"-Forum:
Der Aberwitz der jüngeren Weltgeschichte scheint zu sein, dass eine ehemalige Aktivistin der SED –Diktatur buchstäblich über Nacht, von einer glühenden , unverbrüchlichen Verehrerin der Sowjetunion zu
einer ebenso treuen und fanatischen Vertreterin des, anerkannt aggressiven, US – Kapitalismus (des ehemaligen
ideologischen Todfeindes, d.Verf.), mutierte. Der vorläufige Gipfel dieser unglaublichen Karriere ist das erklommene Amt der deutschen Bundeskanzlerin, die bezeichnender Weise, Katharina die Große als ihr Vorbild sieht. Man darf also noch viel erwarten von dieser Frau , die keine Gelegenheit auslässt zu behaupten Deutschland zu dienen. Was von dieser Phrase, nur einer von den vielen, unzähligen hohlen Sprechblasen, zu halten ist, wird permanent offenbarer.
Die über Nacht sich umgestellt und sich zu jedem Staat bekennen, das sind die Praktiker der Welt, man könnte sie auch L…… nennen, soll Wilhelm Busch einmal formuliert haben.
Nach der Wende nannte man diese gewendeten Blockflöten "Wendehälse". Templins bekannteste Datschenbesitzerin hat es darin zur Perfektion gebracht. Und BLÖD ist "Das Neue Deutschland" der so unsäglich viel dummes Zeug quakenden Dame auf dem zu großen Stuhl, von dem schon Bimbes-Kohl und Gazgerd herunterzurutschen drohten.
MECKERPOTT - 3. Jun, 08:37
Ermächtigungsgesetz 2.0: Der aktuelle Entwurf des Beteiligungsvertrags zwischen Bund und Bahn lässt Verkehrspolitikern zufolge eine weitaus stärkere Beteiligung privater Investoren zu. FDP-Verkehrsexperte Patrick Döring fühlt sich betrogen: Die Bundestagsdebatte am vergangenen Freitag zum Bahn-Börsengang habe auf falscher Grundlage stattgefunden. Ein "Akt der Parlamentsverhöhnung", findet er. "Das ist ein glattes Unterlaufen des politischen Willens", kritisiert auch der SPD-Linke Hermann Scheer im Interview mit der Nachrichtenagentur ddp, das Ganze sei "in der Sache nicht hinnehmbar". Winfried Hermann (Grüne) schimpfte über "glatten Betrug an der Öffentlichkeit" und "Beschiss der SPD-Wählerschaft".
Wen wunderts? Wer Heiligendumm einzäunen ließ, Chefparanoiker Wolfgang S. eine Daumenschraube nach der anderen installieren läßt und ansonsten beim Fußball kindisch klatschend hockt, der bringt auch sowas fertig. Merke: Es sind beileibe nicht die Besten, Intelligentesten, Klügsten, die da in Berlin die Regierung bilden. Aber sie wissen, wie man zu was kommt.
MECKERPOTT - 3. Jun, 07:27
Gestern Abend in der immer mehr schwächelnden Polit-talkshow "Anne Will" in der GEZwangsfinanzierten ARD:
Den grellen Schlusspunkt setzte dann doch noch Wendelin von Boch. Vehement attackierte er die derzeit vorherrschende "Larmoyanz auf hohem Niveau", die die "ungeheuerlichen" Erfolge der letzten zwei Jahre gar nicht zur Kenntnis nehmen will: steigendes Wirtschafts-wachstum, sinkende Arbeitslosenzahlen und Deutschlands Entwicklung vom statistischen Schlusslicht zur ökonomischen Lokomotive Europas: "Lafontaine als saarländischer Ministerpräsident? Gott behüte!", lautete sein christliches Stoßgebet. An den Gottseibeiuns direkt gewandt fügte er hinzu: "Irgendein Teufel ist in Sie gefahren!"
Da konnte der Teufel nicht anders. Er musste wieder lächeln.
Die hirnlosen Wendelins werden einfach nicht mehr für voll genommen. Ständiger Realitätsverlust vor Millionen-einkünften trüben offensichtlich völlig den Blick für das alltägliche wahre Leben.
Schön war dann aber doch Lafontaines Bemerkung über Templins bekannteste Datschenbesitzerin: "Jung-kommuninistin, die ins Kanzleramt integriert wurde". Das Wunder von Berlin: FDJ-Mitglied, Kaderfunktionärin, Moskaustudentin, Westreisende, ihre und Vaters Stasiakte unauffindbar. So scheint man auch als DDR-Kind Karriere machen zu können. Wer weiß, was die Kanzlermimin weiß, was andere wollen, das wir es nicht wissen sollen.
MECKERPOTT - 2. Jun, 14:15
Die Szene erinnert an einen Actionfilm: Dutzende Patronenhülsen fliegen aus der Maschinenpistole von Ralf Moeller (49). Der Hollywoodstar zielt mit der Waffe in eine Schlucht in der Nähe des deutschen Bundeswehr-Camps in Mazar-e-Sharif (Afghanistan). ...schreibt die BLÖD, Deutschlands Leib - und Magenblatt der Intellektuellen von unten, heute. "Star" Möller mit Zigarre ballert für Deutschland. hanebüchen. Genauso hanebüchen wie die Klatschhändchen von Templins bekanntester Datschenbesitzerin beim Fußball. Verlogen, aufgesetzt.
MECKERPOTT - 2. Jun, 07:58
Wer sich nicht den Blick von den gefälschten offiziellen Arbeitslosenstatistiken vernebeln lassen will, gut auf
diese Seite. Akribisch wird hier jede Insolvenz in Deutschland aufgezeichnet und recherchiert, wieviele Stellen abgebaut werden.
MECKERPOTT - 1. Jun, 15:25
Der rechtswidrige Griff der Bundesregierung in die Taschen der Beitragszahler muss gestoppt werden. Finanzminister Stein brück leitet Jahr für Jahr mit dem Eingliederungs- beitrag Beiträge zur Arbeitslosenversicherung in Höhe von 5 Milliarden Euro in den Bundeshaushalt und bezahlt damit Verwaltungskosten und Fördermaßnahmen für Arbeits losengeld-II-Empfänger. Dies ist nicht zulässig. Mit dem Geld kann und muss der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung um weitere 0,6 Prozentpunkte gesenkt werden.
Lieber neoliberaler Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt. Die schwarzrote Schwachkopfsregierung tut doch alles für Euch. Hat Euch die Abgaben fast auf Null gesenkt. Hat Euch Arbeitnehmer beschert, die Ihr nach Belieben wie Dreck behandeln könnt. Und die Ex-FDJ-Agitateuse hüpft doch sogar beim Fußball an Euren Fäden. Was wollt Ihr denn noch, als jemand an der Spitze, der von nichts Ahnung hat als vom Bespitzeln und den ganzen Tag lang dummes Zeug schwafelt. Ihr Arbeitgeber seit richtig undankbar.
Jetzt ist dieser blöde Hundt auch noch neidisch und gönnten denen, die nichts haben, nicht mal das bißchen Futter.
MECKERPOTT - 1. Jun, 13:53
Besonders spannend dürfte jetzt die Debatte um den Linke-PDS Abgeordneten Gregor Gysi werden.Viele Deutsche Medien sowie der CDU Generalsekretär Ronald Po falla, fordern den Bundes-tags-Fraktionschefs Gregor Gysi auf, seine DDR-Vergangenheit nicht unter den Teppich zu kehren. Wir können gespannt sein, ob der Generalsekretär dies auch von seiner Chefin der
Kanzlerin Angela Merkel verlangt.
Wäre ja sehr interessant, mal einen Blick in die Akte IMS "Erika" zu werfen.... Die bisherigen Erklärungen der zu DDR-Zeiten lupenreinen Doktrin-Anhängerin sind doch wohl sehr sehr dürftig und sollen das Bild einer "Regimekriterin" zeichnen. Laut lachen ist erlaubt. .
MECKERPOTT - 1. Jun, 13:11
Eigentlich müßten wir uns bis auf die Knochen schämen, von solch einem unsäglichen Menschen regiert zu werden. Aber andererseits kann man es ja auch wie im Panoptikum sehen: Dusseliges Pummelchen in grün klatscht beim Länderspiel in Gelsenkirchen in die Händchen wie ein Kleinkind. Hach nee, wat hamwa uns gefreut. "Mein Volk und ich". Ohne die Tante auf der Tribüne hätten die Bundeskicker sicher besser gespielt. Wo Merkel ist, ist Hemmnis. Furchtbar.
MECKERPOTT - 1. Jun, 09:46
Da könnte Horst Köhler Größe zeigen. Wird er aber nicht tun:
Offene Email an den Bundespräsidenten Hörst Köhler
Samstag, Mai 31, 2008, 05:22 PM - EU
Diese Email wird am Dienstag, 03.06.08 um 18.00 Uhr an den Bundespräsidenten verschickt. Wer sich mit seinem Namen daran beteiligen möchte, schicke eine Mail nur mit Vor- und Zunahmen an folgende Mailadresse: news at excusado.net
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
als oberster Bürger in unserem Land stehen Sie vor einer
wichigen und schwierigen Entscheidung.
Erst durch Ihre Unterschrift wird der EU-Reformvertrag rechtskräftig. Der Reformvertrag ist zu 95 % mit der gescheiterten EU-Verfassung identisch, dessen Zustimmungsgesetz von Ihnen nicht unterschrieben
wurde.
Die Mehrheit der deutschen Bürger lehnt den Reformvertrag ab!
Wir erinnern hier, dass im Grundgesetz steht, alle Macht geht vom Volke aus. Der Reformvertrag wurde auf undemokratische Art und Weise durch den Bundestag gepeitscht. Der Bundestagsabgeordnete Scheer hat gegen den Vertrag gestimmt, in dem er sich der Stimme enthielt, weil er keinen Vertragstext vorliegen hatte.
Dieser Vorgang, Herr Bundespräsident, hat mit Demokratie
nichts mehr zu tun. Über den Reformvertrag kann nur eine Volksabstimmung entscheiden! Der Hinweis von Politikern, dass dies das Grundgesetz nicht vorsehe, ist eine reine Schutzbehauptung, weil die Bundestagsabgeordneten blitzschnell durch eine Grundgesetzänderung eine Volksabstimmung herbeführen könnten.
Doch dies ist nicht gewollt.
Dr. Peter Gauweiler hat beim BverfG eine Verfassungs-beschwerde und eine Organklage eingereicht. Das BverfG verkommt langsam zu einem Reparaturbetrieb wegen stümperhafter Politik.
Bitte schicken Sie das Machwerk an den Bundestag zurück, mit dem Auftrag an den Bundestag, eine Volksabstimmung herbeizuführen.
Mit freundlichen Grüßen
MECKERPOTT - 1. Jun, 09:43
Innenminister Wolfgang Schäuble will auf dem geplanten elektronischen Personalausweis dem Magazin "Focus" zufolge die Abdrücke beider Zeigefinger speichern lassen. Ein Sprecher des Innenministeriums sagte, der Gesetzentwurf sei noch nicht fertig gestellt. Er werde bisher mit den anderen Ressorts und mit den Koalitionsfraktionen abgestimmt. Deshalb könne das Ministerium über Details "schlecht" Auskunft geben. Das Kabinett soll sich im Juli mit den Plänen für den elektronischen Personalausweis befassen.
Die Paranoia des rollenden Schwachkopfes wird immer schlimmer. Ob die niemals zugegebene Geldkofferübernahme aufs das Hirn drückt? Warum zieht diesen Menschen eigentlich niemand aus dem Verkehr?
MECKERPOTT - 31. Mai, 15:23
Der Porsche-Chef Wendelin W. ist nicht nur bestüberbezahlter deutscher Manager sondern auch ein ziemlicher Großkotz. Da ich ihn kenne, weiß ich, wovon ich schreibe. Dicke Zigarre an, die Piech- und Porschefamilien, die die Schnauze mit ihren überteuerten Karren nicht voll kriegen können, im Rücken und los gehts. Nun also auch bei VW und Audi rumpöbeln. Q 7 und R 8 seien "zu billig". Ach Wendelin, was ich von Dir denk, darf ich hier leider nicht schreiben. Setz Dich in Deinen bescheuert häßlichen Cayenne und hau ab. Weit weit weg.
MECKERPOTT - 31. Mai, 13:08
Ein Richter im Ruhestand läßt die Republik erbeben. Die Wellen schlagen immer höher. Dabei berichtete der Mann nur von seiner Arbeit. Seiner Arbeit innerhalb der deutschen Justiz. Es ist ein Rückblick mit Brisanz. Der Blick in einen kriminellen Sumpf (Süddeutsche Zeitung 9. April 2008 “Konsequente Manipulation”). “Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‘meinesgleichen’”. Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben: “Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht ‘kriminell’ nennen kann.”
Wer mal mit Gerichten/Richtern/Anwälten und ihrem arrogant-überheblichen rechtsbeugenden Untun zu tun hatte, weiß, was das bedeutet. Die ganze Geschichte ist
hier zu lesen...
MECKERPOTT - 30. Mai, 17:35
Wenn man sich die Skandale der letzten Jahre - vor allem unter Templins bekanntester Datschenbesitzerins Regierungsmandat - anschaut, kann man nur noch kotzen. "Elöite"? Dieser Dreck ist "Elite"? Dieser verkommene, inzüchtige Haufen "Elite"? Nehmt einen Kärcher, stellt ihn auf den schärfsten Strahl und schwemmt das Dreckszeugs dahin, wo es hingehört. In die Gosse. Aber Vorsicht. Die vielen Implantate, die man sich von ergaunerten Geldern erkauft hat, wirken in Wasser toxisch.
MECKERPOTT - 30. Mai, 12:23
"Vorstandschef Obermann muss nun zum Rapport nach Berlin: Innenminister Schäuble will mit ihm über Datenschutz sprechen."
Der Witz des Tages. Der Mann, der den Empfang eines Geldkoffers leugnet, mit immer neuen Erfindungen des Abhörens und Bespitzelns der Bürger die Stasi um Lichtjahre toppt, erklärt dem Telekom-Dussel die Welt? Es darf lauthals gelacht werden. Panoptikum-Politik aus der Templiner Datsche: "Du Woffjang, erklär ma dem Dobermann wie dat jeht mit der Abhöre".
Ich podcast mich lang. Abendrot in der Bananenrepublik.
MECKERPOTT - 30. Mai, 09:01
RTL setzt die erst vor vier Wochen gestartete Talkshow "Natascha Zuraw" ab. Das Interesse der Zuschauer seit Sendestart am 5. Mai war zu gering, heißt es dazu beim Sender. Schon der Start der als besonders kontrovers angepriesenen Plauderrunde war in die Hose gegangen. Gerade mal 480.000 Zuschauer hatten eingeschaltet. Das entsprach miserablen 5,5 Prozent Marktanteil.
Hihi. Geht das große Konzept der Leuteverdummer aus dem Gütersloher Kaff, denen RTL gehört, nicht mehr auf? Nicht genug Prekariat vorm Schirm?
MECKERPOTT - 30. Mai, 08:21
Donnerstag, 29. Mai 2008. Der Bananenstaat sendet seine Nachgucker aus.: Bei der Razzia in der Zentrale der Deutschen Telekom ist auch das Büro von Konzernchef René Obermann durchsucht worden. Das bestätigte ein Sprecher der Bonner Staats-anwaltschaft der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung "Rheinische Post" (FREITAG-AUSGABE). "Insgesamt sind deutschlandweit 80 Beamte des BKA und der Polizei im Einsatz", sagte der Sprecher dem Blatt. In der Bonner Konzernzentrale sind der Staatsan-waltschaft alle Büros zugänglich gemacht worden. Die Durchsuchung dauert an. Nach Informationen der Rheinischen Post wird auch gegen den Geschäftsführer des Berliner Recherchedienstes Network Deutschland, Ralph Kühn, ermittelt. Wann mit einem Ergebnis der Auswertung der Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft zu rechnen ist, wollte die Staatsanwaltschaft noch nicht sagen.
Noch irgendwelche Fragen?
MECKERPOTT - 29. Mai, 16:58
Immer mehr Führungskräfte überlegen, Deutschland den Rücken zu kehren. 80 Prozent aller Topmanager empfinden die Belastungen durch Steuern und Sozialversicherungen als zu hoch. Sollten die Abgaben weiter steigen, wollen knapp 30 Prozent einer Umfrage des Karrieredienstleisters Placement 24 zufolge das Land verlassen.
Dann laßt sie doch gehen. Wer sich die "Leistungen" bei Siemens, Telekom etc. anschaut, fragt sich ohnehin, welches Kroppzeug sich da an die Spitzen Geseilschaft hat..... Der Abschluß einer bestimmten Uni, ein bestimmter Golfclub, eine bestimmte Bekanntschaft, die Referenz eines bestimmten, gekauften Aufsichtrates, das alles sind doch keine wirklichen Kriterien für das Können einer Führungskraft.
MECKERPOTT - 29. Mai, 14:52
Schon mal mit dem Gedanken gespielt, einem Beamten einfach eine zu scheuern? Nichts liegt näher, als das zu tun, wenn man auf Spiegel online unter "Hartz IV, ein Drama in vier Akten" liest, wie mit Menschen im Jobcenter umgegangen wird, die nach 40 Jahren das "Pech" haben, nicht wie der Ex-Kanzler, der das ganze Sozialverbrechen mit einem Kriminellen eingeleitet und abgesegnet , für ein par russische Millionen ins GAZ flüchten zu können.
Man sollte den kleinen Hannoveraner Anwalt, der immer zur napoleonischen Grooßkotzigkeit neigte und seine Partei kaputtgemacht hat, solange am Einzug in die neue Prachtvilla hindern, bis er das abgezahlt hat, was er den Bürger dank seiner neoliberalen Umverteilungspolitik schuldet. Und dann zurückschicken ins heimische kleingeistige Lipperland zu Mutters billiger Erbsensuppe mit Wasser. Da kann er gleich die aus ebenfalls kleinen Verhältnissen stammende, es aber vergessen habende bekannteste Datschenbesitzerin Templins mitnehmen. Die hat das nämlich optimiert, was dem Dussel in Brioni eingefallen ist.
MECKERPOTT - 29. Mai, 12:06
Die größen Lügner weltweit sind die Neoliberalen in Wirtschaft. Politik und willfährigen Medien. Maybritt Illner-Liebchen und Telekom-Chef Obermann (völlig überschätzte ZDF-Moderatorin mit Zitronencharme) soll schon vor einem Jahr von den Abhörungen und Bespitzelungen in seinem Magentascheissladen gewußt haben. Wer gibt uns die Gewißheit, das nicht zwischenzeitlich alle Nutzerdaten an den Kofferentgegennehmer im Rollstuhl verkauft worden sind?
Seit Templins bekannteste Datschenbetreiberin Angela Dorothea "Erika" M. am Ruder ist, scheint dieses Land völlig aus dem Ruder zu laufen. Datsche = Klatsche? Man sagt ja "Hat einen an der Klatsche".....
MECKERPOTT - 29. Mai, 11:04
Erbärmlich, was sich der Bundestag gestern vor allem aus der schwarzen Ecke der Gralshüter in Sachen "Gregor Gysi" leistete. Erbärmlich und lächerlich. Erinnern wir uns an die Glanzleistungen der CDU/CSU in Sachen "Aufarbeitung Drittes Reich" nach dem Kriege:
Da wurde schon die CDU durch einen großen Anteil von Zentrum Leuten gegründet. Als der CDU-Kanzler die Altn@zis brauchte, zeigte er wenig Bedenken - nach der Wahl von 1953 durften sie sogar ins Bundeskabinett.
So war Hans Globke Staatssekretär unter Adenauer. Während der NS-Zeit hat er als Jurist an den Nürnberger Rassengesetzen mitgewirkt.
Hans Speidel wirkte am Aufbau der Bundeswehr und an der Eingliederung in die NATO mit.
General Gerhard Graf von Schwerin war unter Adenauer Berater für Sicherheitsfragen.
Hermann Josef Abs, Vorstand der Deutschen Bank von 1938 bis 1945, war unter anderem für die "Arisierung" (die Enteignung) von jüdischen Unternehmen und Banken mitverantwortlich. Nach dem Krieg war er am Aufbau der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich beteiligt, u. a. von 1948 bis 1952 als Vorstandsvorsitzender der Kreditanstalt für Wiederaufbau, anschließend als Finanzberater von Konrad Adenauer und wieder als Vorstand der Deutschen Bank.
Reinhard Höhn, Verwaltungsfachmann, NSDAP- und SS-Mitglied seit 1933, bildete in den 1950er und 60er Jahren 600.000 Manager an der von ihm gegründeten und geleiteten "Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft" in Bad Harzburg aus. Kurt Georg Kiesinger war Bundeskanzler. Er war vorher im Außenministerium unter Ribbentrop für die Verbindung zu Goebbels zuständig.
Reinhard Gehlen war erster Chef des Bundesnachrichten-dienstes. Er missbrauchte angeblich seinen Einfluss in der Bundesrepublik Deutschland, um gesuchten Nazis zur Flucht zu verhelfen.
Hans Filbinger war Ministerpräsident von Baden-Württem- berg, obwohl er als Marinerichter an Todesurteilen beteiligt gewesen war. Erst der Schriftsteller Rolf Hochhuth hat dies in den Achtziger Jahren der Öffentlichkeit bewusst gemacht.
Und wer kennt die Zusammenhänge um Ernst Albrecht oder die anderen Involvierten?
MECKERPOTT - 29. Mai, 07:56
Es rumort mächtig in der Union. Weil die SPD im Kampf um die Zukunft nur noch auf ihre ureigenen Inhalte schaut, sind immer weniger christdemokratische Abgeordnete bereit, den von Kanzlerin Merkel eingeforderten Koalitions- kurs einzuhalten. Sie verlangen CDU-Politik pur, selbst wenn das die Koalition gefährden würde. Merkel hat sich aber anders entschieden. Sie will Kurs halten, weil sie derzeit zum Bündnis mit der SPD keine Alternative sieht. Ein Bundespräsident Köhler wird ihr nicht den Gefallen tun, das Parlament aufzulösen, wenn er selbst zu Wahl steht. Zugleich weiß sie, dass sie gegen die SPD keine CDU-Pro- grammatik durchsetzen kann. So logisch ihr Kurs scheint, ihre Autorität in den eigenen Reihen erodiert. Die Abgeordneten wissen nicht, was die Kanzlerin außer dem Machterhalt antreibt. Nur wenn sie glaubhaft vermittelt, dass sie das, wofür die Union steht, nicht aus den Augen verliert, kann sie die aufgebrachte Fraktion wieder besänftigen. Zu lange ging Merkel davon aus, dass ihre persönlich guten Werte und ihre erfolgreiche Außenpolitik die Union für den Stillstand in der Koalition kompensieren würde. Will sie ihre Partei in einen erfolgreichen Wahl- kampf 2009 führen, ist mehr als gutes
Koalitionsmanagement gefragt. So weit die "Rheinische Post".
Nochmal: Wofür steht Merkel eigentlich? Simpel: Neoliberalismus, Klimageschwafel, weiterer Sozialabbau.
MECKERPOTT - 29. Mai, 06:56
Der deutsche Mittelstand kann im europäischen Vergleich gut Stand halten. Gleich zwei deutsche Firmen schafften es unter die besten Arbeitgeber Europas, gekürt vom Great Place to Work Institute Europe in Kopenhagen: Das Münchener Informations- und Technologieunternehmen Consol sicherte sich Platz zwei - nach Reaktor Innovations aus Finnland - unter den "Best Workplaces in Europe" in der Kategorie Unternehmen unter 500 Mitarbeiter. Auf Platz drei derselben Kategorie kam der Berliner Logistik-Dienstleister 4flow.
Weder von Consol noch von 4flow jemals was gehört.....
MECKERPOTT - 28. Mai, 16:49
"Der Auftrag kam von ganz oben und ist mit dem Telekom-Vorstand abgestimmt worden", sagte Ralph Kühn, Chef von network.deutschland, dem Handelsblatt. Die Telekom gab am Dienstag wegen der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft keine Stellungnahme ab."
Warum hab ich dem Magentaaffenstall von Blödi Obermann eigentlich noch nicht gekündigt und ärger mich immer noch über eine nicht bearbeitete Reklamation?
MECKERPOTT - 28. Mai, 12:57
Seltsame Gesellschaft, die Templins großen Stolz so umgibt:
Da wird sich Angie aber freuen in welch "illustrer" Gesellschaft sie sich da befindet. Die Firma Convincet GmbH/RCC Public Affairs GmbH, die auch den Video-Podcast der Kanzlerin "PR"oduziert macht auch scheinbar (also bei der Zahlungsmoral: Nur "BAR"es in "SCHEIN"en) die PR für Hersovs Anlagevehikel Vatas und ihren Geschäftsführer Lars Windhorst.
Wir können Angie nur raten den "PR"oduzenten zu wechseln, bevor sie sich politisch in eine "PR"ekäre Lage begibt oder das gar die Opposition spitzkriegt. Denn wenn der Wahrheitsgehalt der "PR"odukte von Convincet/RCC sich für beide "PR"odukte im gleichen Bereich bewegt ist entweder bei Vatas alles im grünen Bereich oder Angie genauso glaubwürdig wie Baron Münchhausen zu seinen besten Zeiten. Gut Informierte Kreise tippen eher auf letzeres.
Gelesen auf "boocompany".
MECKERPOTT - 28. Mai, 12:46
In der Großen Koalition geht der Streit weiter: So hat Bundeskanzlerin Angela Merkel jetzt das Steuer- und Abgaben-Konzept der SPD abgelehnt. "Die Vorschläge der SPD setzen im Grunde nur auf Umverteilung und Steuererhöhung. Das ist nicht unser Konzept", sagte die CDU-Politikerin dem Bonner "General-Anzeiger". Die Sozialdemokraten wollen die Sozialabgaben senken und Spitzenverdiener dafür stärker belasten. Zugleich lehnte die Kanzlerin die Forderung der CSU ab, die Steuern für die Bürger schnell zu senken. So geht es heute über die Ticker.
Merkel und Konzept? Außer Po fallara-Plattitüden? Sollten wir bei der Drangsalierungsorgie der meisten Bundesbürger (Steuererhöhung, Abgabenerhjöhung, Preiserhöhung, Inflationserhöhung, Bespitzelung) etwas verpasst haben?
MECKERPOTT - 28. Mai, 08:24
Als der CDU-Kanzler Adenauer die Altnazis brauchte, zeigte er wenig Bedenken - nach der Wahl von 1953 durften sie sogar ins Bundeskabinett
Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten nannte sich die neue Partei - und sie war auf Anhieb erfolgreich. Im Januar 1950 in Schleswig-Holstein gegründet, errang sie sie schon ein halbes Jahr später bei den Landtagswahlen sensationelle 23,4 Prozent. Bald darauf wurde ihr Vor- sitzender Waldemar Kraft stellvertretender Minister- präsident und Finanzminister in einer CDU- geführten Landesregierung. Die Partei breitete sich rasch auf andere Bundesländer aus und wurde dort ebenfalls Regierungs-partei, in Bayern ebenso wie im SPDgeführten Nieder-sachsen. Höhepunkt ihres Siegeslaufs war dann die Bundestagswahl 1953: Mittlerweile umgetauft in Gesamt-deutscher Block/BHE, gelang ihr mit 5,3 Prozent der Sprung in den Bundestag. Aus: DIE ZEIT 40/1998.
Wo also ist das Problem, Frau Bundeskanzlerinm. Man kann doch die braunenrotenschwarzen Socken so wenden, das sie jerderzeit passen. Oder?
MECKERPOTT - 28. Mai, 07:51
Nicht sauber, aber effektiv: So hat er Merkel dazu provoziert, ihren präsidialen Kanzlergestus abzuwerfen und sich hinabzubegeben in die Koalitionskeilerei. Aus diesem präsidialen Habitus aber speist sich Merkels starker persönlicher Zuspruch in der Bevölkerung.
Im Tennis würde man sagen: Beck hat Merkel sein Spiel aufgezwungen. Der eher mittelmäßige Spieler Brad Gilbert hat einmal ein Buch über Tennis geschrieben. Es heißt "Winning Ugly". Seine Ratschläge für den Kampf mit allen Mitteln gelten auch in der Politik. Das weiß kaum jemand so genau wie Angela Merkel.
Das schreibt heute der eher ins Unionslager abgedriftete Spiegel online. Nichts dagegen, wenns Templins trampligen Stolz gleich ganz aus dem Amt hauen würde, das ihr ohnehin viele Nummern zu groß ist. Außer ein wenig mehr als 2 Jahren heißer Luft und weiteren Drangsalierungen bestimmter Bevölkerungsgruppen ist der ehemaligen FDJ-Agitproplerin ja wohl nichts gelungen.
MECKERPOTT - 28. Mai, 07:22