Dienstag, 27. Mai 2008

Manipulationen

Komisch, die SPD nominiert Gesine Schwan und der linkisch steife Ex--Sparkassendirektor Horst Köhler ist plötzlich der beliebtestete Bundespräsident aller Zeiten, "den das Volk will". Was für ein bescheuertes Geschmiere, wie weiland in der DDR und davor im 3. Reich. Abgesehen davon, das das Volk weder den Horst noch die Gesine direkt wählen können. So wird das höchste Staatsamt tatsächlich beschädigt. Von den Helfeshelfern der CDU/CSU. Und die heißen BILD, SpringerBertelsmannMohn und ähnliche Mischpoke.

Müntefering: Einfach Mund halten

Am 29. August 2006 äußerte Müntefering, dass es „unfair“ sei, die CDU und die SPD an ihren Wahlkampfversprechen zu messen, denn beide Parteien hätten die absolute Mehrheit nicht erreicht, so dass als Maßstab allein der Koalitionsvertrag fungieren könne. Zu der Frage, warum dann jedoch eine Mehrwertsteuer-erhöhung um 3 Prozentpunkte von 16% auf 19% beschlossen wurde, obwohl die CDU im Wahlkampf noch eine Erhöhung um nur 2 Prozentpunkte propagierte und die SPD eine Erhöhung sogar rundweg ausschloss, lehnten sowohl Müntefering als auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel jegliche Stellungnahme ab. Stattdessen bekräftigte Müntefering wenige Tage später noch einmal seine Aussage vor Pressevertretern. Soweit Wikipedia.

Welch grandioser Spinner dieser Sauerländer SPDler doch ist, äußert sich jetzt wieder, als er Parteichef Beck aufforderte, einen Parteitagsbeschluß zu fassen, der bis 2009 verbiete, im Bund mit der "Linke" zusammen zu arbeiten. Welch Gewäsch, weltfremd und bekloppt. Über 50% der Linken kommen aus der SPD, weil sie die Nase voll haben und hatten von Bürgerferner Politik a la GAZgerd, Hochstirn Steinbrück und dem anderen Stone aus dem Lippischen.

Ist aber wohl alles noch nicht beim ehemaligen Volksschüler Müntefering angekommen. Da muß wohl noch viel mehr geesllschaftliches Porzellan zerschlagen werden. Deshalb: Setzen. Mund halten.

Politisches Lügengebäude

Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet: 1,5 Millionen Menschen ohne Job werden kontinuierlich aus der Statistik heraus gerechnet. Fragwürdige Arbeitsmarktprogramme bessern die totalen Zahlen auf.

- So gehören beispielsweise 625 000 Menschen zur „stillen Reserve“ – Menschen ohne Arbeitsplatz, die aus Frust gar nicht erst bei der Agentur für Arbeit vorstellig werden.

- Aus der Statistik fallen aber auch solche Menschen raus, die in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen stecken. Sie gelten offiziell nicht als arbeitslos, weil sie dem Arbeitsmarkt während der Maßnahme nicht zur Verfügung stehen.

- Auch Existenzgründer, Arbeitsuchende in Weiterbildungen und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen oder Ein-Euro-Jobber gelten nach Regierungs-Verständnis nicht als arbeitslos – obwohl sie keinen festen Arbeitsplatz haben.

Verwerflich ist das nicht. Die Zahlen-Spiele der Bundesregierung gelten höchstens als Kavaliersdelikt. Und sie haben Tradition. Schon die Bundesregierung von Helmut Kohl arbeitete mit diesen Tricks. Weder Gerhard Schröder noch Bundeskanzlerin Angela Merkel haben an diesen Schönrechnungen etwas geändert.


Da kann man der SZ nur zujubeln: "Lügen ist bei Politikern Tagesgeschäft. Erstaunt wäre man über irgendeine Wahrheit". Es sind weder die Besten noch die Klügsten noch die Anständigen noch die Charakterstarken, die in die Politik gehen. Aber sie sind clever genug zu erkennen, das sie in ihren kleinen bürgerlichen Tätigkeiten niemals weit gekommen wären.

Die Klimaschwafler

Die globale Temperatur wird sich in den nächsten ein- bis eineinhalb Jahrzehnten nicht erhöhen, sondern im Durchschnitt eher gleich bleiben oder – in Nordamerika, dem Nordatlantik und Europa – leicht abkühlen. Der Forscher, der dies vorhersagt, ist nicht als "Klimaskeptiker" oder gar "Klimaleugner" bekannt.

Mojib Latif, einer der führenden Autoren der letzten Studie des Weltklimarates, hält nach wie vor eine Erderwärmung künftig für wahrscheinlich, ist mittlerweile jedoch sicher, dass es bis 2020 erst einmal kälter wird. Der weltweit anerkannte Experte hat seine Erkenntnisse jetzt in der renommierten “Nature” veröffentlicht.

Ja was denn nun? Erst segelt die Kanzleuse Kerosin verbrennend und schwafeln mit ihrem dicken Gabriel über Grönland, dann heißt es, es werde "viel wärmer". Dann: schmelzendes Eis kühlt alles ab. Kann es sein, das das alles simple doofe Geschäftemacherei von Leuten ist, die Atomkraft zementieren wollen? Immerhin ist ja auch Al Gore in den USA in dieser Nähe....

Springer-Hetze

“Emnid-Umfrage für die Zeitung „Bild am Sonntag“. Danach “halten 39 Prozent der Deutschen Lafontaine und seine politischen Ziele für „eher gefährlich“. 47 Prozent sagten, der frühere SPD-Chef sei „eher ungefährlich“, 14 Prozent wollten sich nicht festlegen.” [Zitat]

So hantiert Springer mit den Zahlen. Man kann es auch umformulieren: 61% der Deutschen halten Lafontaine nicht für gefährlich. Wenn das keine Mehrheit ist…


Aus einem Kommentar zu einem Artikel des Bloggers "Feynsinn". Viel mehr muß man nicht zur überaus volksverhetzerischen Springer-Journaille sagen, der BertelsmannMohn via RTL etc. wunderbar zur Seite steht. Einfach nur widerlich.

Schwan stört die Schwarzen

Was heulen sie landauf- landab, weil die SPD Gesine Schwan als Bewerberin zum Amt des Bundespräsidenten gemacht hat. Warum soll sie nicht den Horst machen können? Ist das Präsidentenamt Erbpachtgut der Merkel-Truppen? Nein. Die ehemalige FDJlerin weiß natürlich, das die eloquente Professorin dem hölzernen Ex-Sparkassendirektor durchaus gefährlich werden kann. Schade, das es keinen Gegenwentwurf zu Templins größtem Stolz gibt. 3 Jahre Gewurschtel als "Chefin" reichen.

Montag, 26. Mai 2008

Stille seitens GAZGerd

Die Gaspreise steigen und steigen. Vom ehemaligen Kanzler, der mit so ruhmreichen Taten wie den Hartz-Gesetzen und der Zerstörung seiner eigenen Partei in die Geschichte einging, hörste und siehste nichts. Wahrscheinlich will er jeder Diskussion über sein Handeln aus dem Weg gehen, sitzt er heute doch mit am Gashebel. Es gab Zeiten, da wäre seine lippische Mutter froh gewesen, ihm ein Käsebrot schmieren zu können. Frech muß man sein. Putin kennen. Rechtzeitig an Zäunen rütteln. Und vor allem rechtzeitig die Weichen ins finanzielle Glück stellen. Das ist gelungen. Was danach dann auf den Stuhl kletterte, ist seine späte Rache an den Deutschen.

PS. Nachtrag am 27. Mai: Wie man heute liest, ist dem Supermann das Reihenhaus in Hannover zu eng geworden. Man ist dabei, eine Villa im besten Viertel der Stadt zu suchen. Ja, das ist ja wohl auch das Mindeste, wenn man Deutschland so in den Arch geritten hat ....

15 erpresste GEZ-Millionen

"No Angels", no Points. Das dünne Grand-Prix-Lied und der letzte Platz von Belgrad scheint den NDR immer noch nicht geheilt zu haben. Warum auch, sind ja zwangserpresste GEZ-Gebühren, die da verballert wurden.

So wird man wohl auch 2009 ein Liedchen nach Moskau schicken, wo der nächste Songcontest stattfindet. Und weil Deutschland, zusammen mit Großbritannien, Frankreich und Spanien, 30 Prozent des gesamten Grand-Prix-Etats bezahlt, darf man sich auch wieder über einen Startplatz im Finale freuen. Wie viel genau wir uns das Spektakel kosten lassen, darüber hüllt der NDR den Mantel des Schweigens. Vor drei Jahren in Athen waren es 15 Millionen Euro. Finanziert aus der GEZ. Da kommt einem das Wort Verschwendung natürlich schnell in den Sinn. Die britische BBC überlegt laut "B.Z." inzwischen angeblich, aus dem Wettbewerb auszusteigen. Auch die Songs aus dem Vereinigten Königreich landen seit Jahren ganz hinten. Italien hat diesen Entschluss bereits 1997 gefasst und auch Österreich war in Belgrad nicht angetreten.

"Bubi" Scholz dreht auf

Das Bundesarbeitsministerium will den Ländern beim Umgang mit Hartz-IV-Geldern nach einem "Focus"-Bericht genauer auf die Finger schauen. Bei den Ausgaben für Miete und Heizung von Langzeitarbeitslosen "wäre eine Ausweitung der Prüftätigkeit wünschenswert", schreibt das Münchner Magazin unter Berufung auf eine Stellungnahme des Ministeriums für den Bundestags-Haushaltsausschuss.

Ok. Fangen wir doch gleich mal im M inisterium von Bubi Scholz an. "Fenster zu lange auf". Gehaltskürzung 10%. "Dienstwagen viel zu groß". Gehaltskürzung 30%. "Verschwendung von Mitteln in der Bundesanstalt für Nichtarbeit". Gehaltskürzung 50%.

Zahlte man dem Minister noch 10% seiner jetzigen Bezüge, wäre er bereits überbezahlt. Was soll die Hetzerei? Will er den fiesen Clement übertrumpfen?

Und sowas nimmt Merkel nach China mit....

Am 18.06.2006 grinst der kleine Mann noch dümmlich auf "Düsseldorf-Blog" in die bereitwilligst entgegengehaltenen Kameras. Josef Klüh, der international anderer Leute Dreck wegmacht und und für viel Geld "Sicherheit" verkauft. hatte damals ein Schönchen geehelicht. Ganz Düsseldorf lag dem Paar Poothähnlich (Die heutige Pleitiersfamilie war auch da) zu Füßen. Wie das bei Schickis, Mickis, Kamps und Gülcans so ist.

Dann dürfte der schon mal einschlägig Beschuldigte mit dem Stolz von Templin nach China reisen. Ob Heini von Pierer als Kanzleusenchefberater und Fachmann für verdeckte Finanzierungen dabei war damals, weiß ich nicht. Ihre Kanzlerin umgibt sich ja gern mit "Elite"- Gestalten, die dann ziemlich fallieren. das muß sie von Bimbes-Kohl haben, der sich mit Lars Windhorst schmückte, der sensationell eine Pleite nach der anderen hinlegt. Bis heute.

Am Wochenende nun schlug Klein-Josefs Stunde: 250 Ermittler durchsuchten in einer bundesweiten Aktion die Büros der Security-Firma und beschlagnahmten Akten und Computer. Der Verdacht lautet: Hinterziehung von Steuern und Beiträgen zur Sozialversicherung.

Um zehn Uhr am Morgen standen die Ermittler von Polizei, Staatsanwaltschaft, Zoll und Steuerbehörde vor der Tür. In Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und Cham im Bayerischen Wald durchsuchten sie zeitgleich die Büros der Security-Firma von Multidienstleister Josef Klüh. Der Grund für die bundesweite Razzia, bei der rund 250 Beamte eingesetzt wurden: Leitende Mitarbeiter der Firma sollen seit 2003 durch die Organisation von Schwarzarbeit in erheblichem Umfang Sozialversicherungsbeiträge, Lohn- und Umsatzsteuer hinterzogen haben.

Allein in Düsseldorf - haben die Fahnder nach Informationen der Rheinischen Post 50 Kisten mit Akten und etliche Computer in die Einsatzfahrzeuge geladen. Durchsucht wurden neben Klühs Unternehmenszentrale am Wehrhahn, auch die Security-Niederlassung an der LTU-Arena und ein Büro am Flughafen. Im Kern geht es nach Darstellung der Staatsanwaltschaft um den Verdacht des Lohndumpings durch Schwarzarbeit bei Aushilfskräften mit sogenannten 400 Euro-Jobs.


Vielleicht solten Majesttät Merkel mal genauer hingucken, von wem sie sich einflüstern läßt. Verdächtig auch die Nähe zum oberneoliberalen Mohnkuchen aus dem Provinzkaff Gütersloh. Und Dame Springer BILDet sie auch weiter.

Alles nicht verwunderlich, wenn man mal Blockflöte war....

Sowas kriegt bei "Anne Will" Stimme

Da lesen wir auf "boocompny" was Schönes:

Man denkt ja dieser Tage oft, dass unsere Spitzenpolitiker schon schlimm sind. Aber die dumpfesten Brummen nisten immer noch in den Untiefen unserer Parteien, in stickigen Erdlöchern wie Jugendorganisationen, Kreisverbänden und den Hinterbänken der Parlamente. Und dort brüten sie manchmal den Irrglauben aus, zu Höherem berufen zu sein.

Dann krabbeln sie hervor und machen Vorschläge: Senioren von der medizinischen Versorgung auszuschließen, Kopftücher zu besteuern, die Dauer von Fußballspielen auf 75 Minuten zu begrenzen oder das Rauchen in Kneipen zu verbieten.

Nun hat sich also der Vorsitzende des RCDS zu Wort gemeldet, jener Organisation, deren Ziele durch ein “M” vor ihrem Namen umfassend beschrieben wären. Wer arbeitet, findet Gottfried Ludewig, sollten bei Bundes- und Landtagswahlen doppeltes Stimmrecht haben.

Warum diese Idee zwar vollkommen bescheuert, aber trotzdem nicht chancenlos ist, steht im ecoblog...


Klar, das Neoliberalchen Anne Will dem Stimme gibt. Ihre Vorgängerin Christiansen durfte ja immer am Kanzlerintisch Brosmamen aufpicken. Anne wirds auch bereits bis dahin geschafft haben....

Sonntag, 25. Mai 2008

Medienmanipulation

Bei den Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein hat die CDU trotz starker Verluste offenbar ihre Position als landesweit stärkste politische Kraft verteidigt. Nach der ersten Schätzung des Endergebnisses kommt die Union landesweit auf 40,1 Prozent der Stimmen, wie die Landeswahlleiterin in Kiel mitteilte. Bei der Kommunalwahl 2003 hatte die Union noch 50,8 Prozent der Stimmen erzielt.

Wo fängt Medienmanipulation genau an? Richtig. Bei Zahlen. Die CDU hat in Schleswig-Holstein mit über 10% Verlust eine kolossale Niederlage bei den Kommunalwahlen eingefangen. Die Linke ist mit rund 7% duchgängig gewählt worden. Statt "Wahlniederlage" schreibt Spiegel online aber: "...landesweit stärkste Kraft verteidigt". Das ist der Kern der Nachricht? Nein, das ist Manipulation.

Merkelmist vor dem "Aus"

Dem gesamten zweiten Klima- und Energiepaket von Kanzlerin Angela Merkel droht offenbar das Aus. Mehreren Zeitungsberichten zufolge ist sich die Koalition nicht nur bei der Kfz-Steuer uneinig. Streit zwischen den Ministerien gibt es demnach auch über drei weitere Bestandteile: die geplante Ökologisierung der Lkw-Maut, den beschleunigten Ausbau der Stromnetze sowie über Maßnahmen zur Energieeinsparung in Gebäuden, heißt es in der "Berliner Zeitung" und der "Welt am Sonntag". In Regierungskreisen habe es dazu geheißen: "Die Lage ist völlig verfahren. Derzeit sieht es nicht mehr nach einer Einigung aus." Demnach streiten sich die Ressorts Wirtschaft, Umwelt, Verkehr und Finanzen.

Das hatte sich die Kanzlerdarstellerin so schön ausgemalt. Mangels anderer Ideen oder Durchsetzungsvermögen wird aufs "Klima" gesetzt. Diffus über Grönland geschwebt, aber den deutschen Riesenautos in Brüssel der Teppich ausgerollt. Wer soll den Templiner Lügenarien noch glauben?

BILD-Dreckbeschleudert Schwan

Deutschlands dreckigstes Blatt schleudert wieder. Kaum ist bekannt, das sie den Horst machen soll für die SPD geht das erbärmliche Dreckschleudern der Postille los:

Kurz vor der geplanten Nominierung von Gesine Schwan als SPD-Kandidatin wird der Vorwurf dubioser Spenden-werbung gegen die Universitätspräsidentin laut!

Nach einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ stellte Schwan dem Pharmakonzern Ratiopharm Hilfe bei der Verbesserung seines Ansehens in Aussicht.

Gleichzeitig habe die Präsidentin der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder dem Medikamentenhersteller nahegelegt, einen „nennenswerten Betrag“ an eine universitätsnahe Einrichtung zu spenden.

Der damalige Ratiopharm-Chef Philipp Merckle habe dies als „Koppelung“ zwischen Dienstleistung und Spende empfunden.

Schwan räumte gestern ein, dass sie bei dem Pharmakonzern aus Ulm um eine Spende bat. Dabei sei es aber nie darum gegangen, das Image des Unternehmens aufzubessern, sondern generell um die Befolgung „klarer ethischer Regeln im Pharmasektor“.

Zugleich erklärte die 65-Jährige, sie habe auf Bitten Merckles zwei Vorträge gehalten. Das Honorar von 20 000 Euro habe sie an die Universität abgeführt.

Die CSU forderte die SPD auf, die für Montag geplante Nominierung Schwans zu verschieben. „Auf das höchste Staatsamt darf kein Schatten fallen“, sagte Generalsekretärin Christine Haderthauer BILD am SONNTAG. „Die SPD muss die Kandidatur von Frau Schwan so lange zurückstellen, bis alle Vorwürfe im Zusammenhang mit ihrer persönlichen Integrität restlos aufgeklärt sind.“


Das muß man sich mal reinziehen. Die Partei der FDJ-Wendehälsin hat in ihren Reihen einen Ex-Bundeskanzler Kohl,der sich bis heute rechtswidrig weigert, seine Spender zu nennen. Und der Innenminister kann sich nicht erinnern, wann er 100.000 D-Mark rechtswidrig angenommen hat. Aber der Hamburger Dreck des ehemaligen Schülerzeitungsredaktors Kai D. schmeißt aus dem Glashaus auf Andere.

Samstag, 24. Mai 2008

Holgi Dobermann ist doof

Der "Spiegel" zitiert aus einem Fax der Beratungsfirma, das vor wenigen Wochen bei der Telekom eingegangen sei. Ziel der Spähoperationen "Clipper", "Rheingold" und einiger anderer "Nebenprojekte" sei "die Auswertung mehrerer hunderttausend Festnetz- und Mobilfunk-Verbindungs-datensätze der wichtigsten über die Telekom berichtenden deutschen Journalisten und deren privaten Kontaktpersonen" gewesen. Dies sei bei "mehreren Aufsichtsratsmitgliedern der Arbeitnehmerseite" wiederholt worden "über einen Zeitraum von insgesamt anderthalb Jahren".

Holgi Dobermann wird wie Heini von Pierer "nüscht wissen". Ach Ihr doofen Topmanager. Wozu gibts Euch überhaupt?

Prinzlicher Schwachkopf

Die Teilnehmer des "A Tribute to RUSHH DRIVE" trafen gestern in Frankfurt ein und feierten ihren zweiten Etappensieg. Während der Großteil mit Bussen anreiste, hatten sich Marcus Prinz von Anhalt und seine Freunde neue Autos besorgt. Heute morgen 8.30 Uhr wurde jedoch ein Teil von der Polizei beschlagnahmt: ein Porsche GT Gemballa, ein Rolls Royce Phantom Cabrio und ein Mercedes SL 63 AMG im Wert von ca. 2 Millionen Euro. "Mir ist es völlig egal, ob die Polizei die Autos beschlagnahmt - ich hab genug Autos und lass mir den Spaß nicht verderben. Dann kaufe ich mir eben in Düsseldorf einen Ferrari, damit ich nach Hause fahren kann, " erzählt der Prinz.

Da tickt einer nicht richtig

Der Vorsitzende des CDU-nahen Studentenverbands RCDS, Gottfried Ludewig, will die Stimmrechte von Rentnern und Arbeitslosen bei Bundestags- und Landtagswahlen einschränken. Er habe ein Thesenpapier an sämtliche Vereinigungen der CDU geschickt, bestätigte Ludewig am Freitag einen Bericht der "Bild"-Zeitung.

In dem Papier mit dem Titel "Drei Thesen zur Stärkung der Leistungsträger" heißt es: "Diejenigen, die den deutschen Wohlfahrtsstaat finanzieren und stützen, müssen in diesem Land wieder mehr Einfluss bekommen. Die Lösung könnte ein doppeltes Wahl- und Stimmrecht sein." Allein mit "Hartz IV-Beziehern und Rentnern" könne der soziale Ausgleich in Deutschland nicht funktionieren.


Irgendwie muß der Junge schwer einen an der Waffel haben....

Freitag, 23. Mai 2008

Ach ja. Arvato, Bertelsmann und Mohnblumen

"Ich bin 38 Jahre alt und Allgemeinarzt mit einer gut gehenden Hausarztpraxis in Neuötting, Oberbayern, geistig gesund und ein völlig normaler Bürger mit einer Lebensgefährtin und einem 15 Monate altem Sohn, bin seit 12 Jahren Gemeinderat und seit sechs Jahren Kreisrat der CSU, einer Partei, die sicherlich weit entfernt ist vom Ruf, linkspolitische und revolutionäre Gedanken zu pflegen".
So beginnt ein langer Beitrag, sehr nachdenklich machender Beitrag von Jan Erik Döllein zu den Themen "Gesundheitsreform", "Friede Springer/Liz Mon/Angela Merkel" und der unseeligen Verquickung dieser Damen mit dem Allmachtsanspruch des unsäglichen Bertelsmann-Konzerns der unsäglichen Familie Mohn aus dem unsäglichen Kaff Gütersloh bei Bielefeld.

Er fährt fort: Nett ist auch die Geschichte mit der E-card, die von den Stiftungsgremien immer als Weg aus der Intransparenz und dem angeblichen Mangel an Kommunikation zwischen den medizinischen Leistungserbringern hochgehalten wird. Obwohl sich alle Ärzteverbände dagegen aussprechen, weil die E-card eindeutig ein Eingriff in die ärztliche Schweigepflicht und die Individualität des einzelnen Bürgers ist, betreibt das Bundesgesundheitsministerium weiter deren Einführung.

Beauftragt, für ein Volumen von vorrausichtlich 1,9 Milliarden Euro ist der Bertelsmann-Konzernteil Arvato. Es ist übrigens müßig zu nennen, dass dieses Unternehmen zusammen mit dem Verlag Gruner + Jahr und dem Springer Konzern das modernste Druckzentrum Europas Prinovis hält. Je tiefer man sucht, desto öfter findet man die Verquickung der selbsternannten Eliten, die uns in Wirklichkeit regieren. Ich gebe zu, gar nicht tiefer gestöbert zu haben, denn eigentlich wollte ich ja nur die Frage klären, warum unsere Situation ist, wie sie ist. Ich habe auch bei Frau Springer und ihrem ganzen Konzern keine offizielle Beteiligung an den großen Klinikkonzernen gefunden, deshalb kann ich mir letztendlich nur vorstellen, dass entweder entsprechender Aktienbesitz oder die multiplen Verwebungen mit dem Bertelsmann Konzern der Grund sind, warum sich die Springerpresse so mitschuldig macht an der Vernichtung der ambulanten Patientenversorgung durch niedergelassene Ärzte.


Wer noch ein wenig wachen Auges und Hirns ist, kann nicht umhin, die Zerschlagung dieses unsäglichen Konzerns und die Haftbarmachung seiner Inhaber wegen "Gründung einer kriminellen Vereinigung" zu fordern. Aber es gehört kaum Phantasie dazu, sich vorzustellen, mit welcher Schlagzeile ein Staatsanwalt oder Richter umgehend an den BILD-Pranger gestellt werden würde. Der ehemalige Bielefelder Schülerzeitungsredakteur, unsägliche Chefredakteur, Kohl-Biograph und weder des Schreibens noch des Denkens sonderlich fähige Kai D. scheint ja seine Weisungen mittlerweile direkt aus dem Kanzleramt vom Schreibtisch der ehemaligen FDJ-Agitproplerin zu bekommen. Und die läßt sich wunderbar abschirmen von dem unsäglichen Herrn Po falla und dem noch unsäglicheren Herrn Kauder.

Dümmer wurde Deutschland noch nie regiert. An Gefährlichkeit gab es aber bereits Vergleichbares.

Gesine soll den neuen Horst machen

Wenn die SPD Gesine Schwan gegen Horst Köhler ins Rennen um das Bundespräsidentenamt schickt, ist der Wahlkampf 2009 eröffnet. Anderthalb Jahre Dauerstreit in der Koalition und politischer Stillstand sind dann nicht mehr ausgeschlossen.

SPD-Chef Kurt Beck verteidigte die Pläne seiner Partei und attackierte den Koalitionspartner. "Ich rate der CDU, die Verfassung zu lesen", sagte Beck. "Dann wird sie wieder ruhiger." Die SPD werde am Montag ihre Entscheidung über einen eigenen Kandidaten treffen, unbeeinflusst von "solchem Geklappere". "In der Bundesversammlung gibt es keine Koalitionen", erklärte Generalsekretär Hubertus Heil und betont das Recht einer "traditionsreichen Volkspartei" mit eigenem Kandidaten anzutreten.


So gehts heute über die Ticker. Genosse Beck, Sie machen da was falsch. So überaus kluge Köpfe wie Angela Merkel, Herr Po falla oder der Herr Kauder sind der Meinung, die Schwarzen hätten das Präsidialamt nun auf Lebenszeit gepachtet. da kann nicht einfach so eine Professorin den neuen Horst machen.

Welch kluge Kanzlerin

„In Indien etwa nehmen inzwischen rund 300 Millionen Menschen eine zweite Mahlzeit am Tag ein. Wenn die plötzlich doppelt soviel Nahrungsmittel verbrauchen als sie das früher gemacht haben und dann auch noch 100 Millionen Chinesen beginnen Milch zu trinken, dann verzerren sich natürlich unsere gesamten Milchquoten und vieles andere."

Bundeskanzlerin Dr. Angela Dorothea Merkel am 17. April 2008 im sächsischen Freiberg anläßlich der Eröffnung der ersten Raffinerie für Biokraftstoffe der zweiten Generation.

Wie gesagt, es sind weder die Besten, Klügsten,Intelligentesten, Ehrlichsten, die meinen, uns regieren zu können und zu glauben, sie wüßten, wie die Welt funktioniert. Abschaum schwimmt seltsamerweise immer oben.

Goebbels wäre stolz

Versucht mal ein Experiment und hört genau den Massenmedien im Radio und im TV für einige Tage zu, um ein Gefühl zu bekommen was wir hören sollen. Was hört man? Wir bekommen einen dauernden Strom an Meldungen über Popanze die angeblich in London und Glasgow Sachen in die Luft sprengen wollten. Es gab aber gar keine Geschichte in der Geschichte, nur einen Haufen Luft und Angstmacherei. Warum denn das? Und in Deutschland verkünden die Medien jeden zweiten Tag eine Terrorwarnung nach der anderen von diesem Rollstuhl fahrenden Irren, der unbedingt will das was passiert, damit er seine perversen Polizeistaatalpträume umsetzen kann. Die Angst wird geschürt, Angst und Paranoia um die Menschen völlig fertig zu machen, um die Über- wachung erhöhen zu können, damit sie die Freiheitsein- schränkungen schlucken. Goebbels wäre stolz.

Aus dem Blog "Schall und Rauch". Dem ist nichts hinzuzufügen.

Die gekauften Medien

TV ist nicht die Wahrheit. TV ist ein Freizeitpark. Wir sind im Langweiletötungsgeschäft. Ihr werdet nie die Wahrheit von uns hören. Wir erzählen euch jeden Scheiss den ihr wollt. Wir lügen wie gedruckt. Wir handeln mit Illusionen, nichts davon ist wahr. Ihr glaubt tatsächlich TV ist Realität? Das ist Irrsinn. Schaut euch an, ihr macht was TV sagt, ihr sprecht wie TV, ihr kleidet wie TV, ihr esst wie TV, ja ihr erzieht eure Kinder wie TV und denkt wie TV. Das ganze ist eine Massenverrücktheit! Deshalb, schaltet diesen Kasten sofort aus. Jetzt...sofort!!!"

So liest man im Blog "Schall und Rauch". Dem ist nur hinzuzufügen: Es ist eigentlich noch viel schlimmer. Denn es kommen die Printmedien hinzu. BILD, BUNTE, Goildenes Blatt. Gleichgeschaltete, gekaufte Blättchen mit immer der gleiche Markensauce, gemacht von gekauften willfährigen Journalisten vom Schlage eines Zeiolenschmierers a la Diekmann. Kritik? Die wird umgehend mundtot gemacht von den Maulhelden Po falla, Kauder oder wie sie alle heissen in Berlin-Mitte. Und an der Spitze die perfekte Marionette aus dem Schoß der FDJ-Propagandamaschine.

Mir graust.

Donnerstag, 22. Mai 2008

Bescheuerte Typen

Blogs an sich sind ja schon was Seltsames. Noch seltsamer sind aber ein paar Zeitgenossen, die zu einem Blog - hier gehts um " Bielefeld-Blog" - nicht die Bohne beitragen. Aber mosern, mosern. mosern. Sich über Einträge mit Blumenbildern oder Hunden aufregen, sich über persönliche gefärbte Beiträge erregen und ihre ziemlich unmaßgebliche Meinung stets und immer absondern. Mein Gott, warum schreibt so jemand, der Blogs offensichtlich nicht verstanden hat, nicht ständig Leserbriefe an die Zeitungen, deren Bezug er sogar bezahlen muß. Nein, da wird sich nicht getraut. Aber in einem subjektiv gefärbten Blog, das zudem kostenlos ist, ständig labern, das ist Klasse. Der Blogbetreiber hat sich jetzt entschlossen, die "Beiträge" des Miesmachers zu löschen. Bravo kann ich da nur sagen.

Danke, FC Chelsea

Das freute mich dann doch diebisch. Auch wenn es der Bundesdeutschen Käptn Ballack zu Tränen rührte. Nicht die zusammengekaufte Truppe des russischen Milliardärs Roman A. gewann die Champions League sondern Manchster United.
Es geht eben doch noch nicht alles mit Kohle, von der der sich auf der Tribüne flätzende Russe wohl zuviel hat. Einfach noch 3 A 380 Eierbusse dazukaufen. Einer in rot, einer für Putin, einer für die auszufliegende Zuvielkohle.

Mittwoch, 21. Mai 2008

Union plappert dummes Zeug

Der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landes- gruppe im Bundestag, Hartmut Koschyk, hat das Verhalten der SPD in der Bundespräsidenten-Frage scharf kritisiert. "Es ist unwürdig, wenn die SPD meint, mit der Wahl des Bundespräsidenten kleinkarierte Parteipolitik treiben zu können", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). "Entweder ist man jetzt von diesem Bundespräsidenten überzeugt und im Falle einer Bereitschaft
bereit, ihn für eine weitere Amtszeit mitzutragen - oder nicht. Das zum Gegenstand von Parteitaktik zu machen, dokumentiert den inneren Zustand der SPD."


Was für ein dummes Zeug aus dem tiefen Süden. Ist der Bundespräsidentenjob ein Erbamt? Fragt mal die Masse des Volkes, was es vom ehemaligen Sparkassendirektor wirklich hält.

Steinbrück hats nicht nötig

Erstmals haben deutsche Top-Entscheider öffentlich enthüllt, wie viel Steuern sie an den deutschen Fiskus zahlen. Auf eine entsprechende Anfrage des Wirtschaftsmagazins 'Capital' hin (Ausgabe 9/2008), legten insgesamt neun Top-Manager - darunter sechs Dax-Chefs - und ein Spitzenpolitiker dem Magazin ihre zuletzt festgesetzte Einkommensteuer inklusive Solidaritätszuschlag offen.

Und jetzt kommts: Als einziger der ebenfalls befragten Spitzenpolitiker verriet Saarlands Ministerpräsident Peter Müller die Höhe seiner Einkommensteuer. Im Jahr 2006 zahlte er 35.700 Euro ans Finanzamt. Alle anderen Landes- väter sowie das komplette Bundeskabinett einschließlich Kanzlerin Angela Merkel hielten sich bedeckt. Bundesfinanz minister Peer Steinbrück antwortete: "Da die steuer- rechtlich bedeutsamen persönlichen Verhältnisse eines Bundesministers bekannt sind", sehe er "keinen Grund, darüber hinausgehende spezifische Angaben zu machen".

Die arrogante Hochstirn mit den überaus dämlichen Sprüchen und der lockeren Hand bei der Abdeckung von Milliardenverlusten unbeaufsichtigter Bankzocker hats also nicht nötig. Dann werden wir ihm demnächst auch mal unsere Zahlen verweigern. Wie gesagt, nicht die Besten sitzen im Bundestag und noch weniger werden die Besten Kanzleuse oder Minister.

Die Gierigen

Der Innenpolitiker Hans-Peter Uhl (CSU) nannte den Verzicht auf die Diätenerhöhung "unerträglich". Uhl bezeichnete es als "Unverschämtheit, einem Bundestagsabgeordneten nicht das Gehalt eines Landrats oder eines Bürgermeisters in einer mittelgroßen Stadt zu gewähren". Scharf kritisierte er SPD-Fraktionschef Peter Struck: Dieser stehe "ohne Hosen da. Wenn er erst sagt, wir machen das, und dann merkt, dass er seine Fraktion nicht hinter sich hat, dann muss er die Vertrauensfrage stellen. Sein Verhalten ist völlig unverständlich".

So wird heute auf Spiegel online einer von vielen Unions-Abgeordneten zitiert. Einer von vielen, der den Rachen nicht vollkriegen kann. Dagegen hilft nur eines: demnächst abwählen, dann muß er wieder "normal" arbeiten. Seit wann hat ein MdB die Verantwortung und den Arbeitsumfang eines Landrates?

Dienstag, 20. Mai 2008

Angst vorm Wähler in Berlin?

Die geplante Sondererhöhung der Abgeordnetendiäten kommt doch nicht: In einer eilig anberaumten Sitzung haben die Fraktionsspitzen von SPD und Union die umstrittene Zulage gekippt. Gegen die Pläne hatten sich zahlreiche Parlamentarier ausgesprochen.

Das hat ganz sicher nichts mit Angst oder Respekt vor dem Volk zu tun, das die Mischpoke in den Reichstag schickt. Die erste Amtshandlung nach der Bundestagswahl 2009 wird sicher die Anhebung der Diäten sein. Das läßt sich nur verhindern, wenn man CDU/CSU und SPD nebst FDP und der schwarzmutierten Grünen so kräftig die rote Karte zeigt, das sie einfach keine Chance haben...

Wenn in Prenzlauer Berg langsam die Muffen gehen

Mein Eindruck ist, dass der entschiedenste Widerstand gegen vernünftige Mindestlöhne bevorzugt von denen kommt, die sich selbst bereits ihren Mindestlohn gesichert haben.

Z.B. Rechtsanwälte (BRAGO), Zahnärzte, "liberale" Parteipolitiker (Diäten), Top-Manager (mit Millionen-Gehältern), Wirtschaftsprofessoren (staatlich angestellt, allzu üppig bezahlt), deren Assis sowie Unternehmensberater (nur echt ab 1.000,- Euro Tagesgage).

Die ärgern sich z.B. darüber, dass sie ihrer Putzfrau sieben Euro die Stunde geben müssen und nicht großzügige zwei Euro fuffzig, wie sie es eigentlich sehr viel lieber hätten. Dass man Hartzvierlinge nicht einfach mal hungern lassen kann, das verstimmt diese "Elite" zunehmend.

Je eher aber Tuchfühlung mit den Normalbürgern in diesem Land besteht, umso größer ist das Verständnis für die Forderung eines Mindeslohns.

Zufall?

P.S.
So manchen Reichtumsbericht kann ein Boots- und Yachtenbauer abliefern. Wenn man diese Handwerker gründlicher befragt, dann hört man in verschiedensten Varianaten: Geld verdirbt den Charakter. Jedenfalls, scheint diese Gefahr wirklich vorhanden zu sein.


Gelesen im Blog "Rebellen ohne Markt" als Beitrag zur Anregung, einen "Reichtumsbericht" in Deutschland herauszugeben. Tja, den kleinen Schwachköpfen mit ihren ETW´s im Prenzlauer Berg und dem "etablierten" Gehabe kleiner Anwälte, Steuerberater, Berater und Webdingsirgendwas geht langsam die Muffe.... Der von ihnen vergöttlichte Neoliberalismus frißt bekanntlich auch seine Kinder und deren Enkel.
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