Hohle Inszenierung der Templinerin entlarvt
Merkels Medienstrategie folgt immer demselben Muster. Es werden Anlässe geschaffen, Erwartungen aufgebaut, um dann genehme Berichterstattung und gute Bilder generieren zu können.
Vergangenen August flog Angela Merkel angeblich zur Rettung des Klimas nach Grönland, um sich dort in einem knallroten Anorak vor dem kalbenden Gletscher von Ilulissat fotografieren zu lassen. Der G-8-Gipfel in Heiligen - damm vor einem Jahr geriet zur märchenhaften Inszenierung einer Kanzlerin, die den US-Präsidenten zu scheinbar konkreten Klimazielen zwingt. Die Ziele hat der Präsident längst wieder vergessen, geblieben sind die Fotos der acht mächtigsten Menschen der Welt im größten Strandkorb der Welt - und einer Kanzlerin, die den Kerlen zeigt, wo es langgeht. In einem internen Papier, das sich wie ein Drehbuch liest, wurde damals festgehalten, dass das Gipfelthema "Weltwirtschaft" "weiter weg" von der Bevölkerung sei, das Gipfelthema "Klima" hingegen "besser kommunizierbar". Die Kanzlerin persönlich verlange, die Erwartungen vor dem Treffen "deutlich herunterzufahren" - um hinterher umso mehr glänzen zu können.
Vor zehn Jahren wurde herzlich gelacht, als beim Bundes - parteitag der SPD in Leipzig ein Drehbuch entdeckt wurde, das vom Einmarsch Gerhard Schröders und Oskar Lafontaines bis zu den Lichteinstellungen und dem Schlussapplaus alles festgelegt hatte. Der Apparat von Angela Merkel arbeitet nicht anders, alles will die Chefin unter Kontrolle haben.
Ungewohnte Worte im ansonsten gegenüber der Kanzler - mimin so servilen SPIEGEL. Selbstinszenierung einer Abgehobenen? Nein. Durchtriebenheit einer Bauern-schlauen. Abseits der Kamera entlarvt sich die hohle Larve selbst. Merken die Meisten aber leider nicht. Unsere Stimmen kriegt sie 2009 auf jeden Fall nicht. Es wird aber genügend Dussel geben, die Äntschie "reizend" finden. Klar. Die lesen ja auch nur BLÖD und Kai Diekmanns Schleim kriecherartikel. Politik der permanenten Volksverarschung. Wie bei GAZgerd, aber diesmal noch perfider. Lernt man bei der FDJ.
Vergangenen August flog Angela Merkel angeblich zur Rettung des Klimas nach Grönland, um sich dort in einem knallroten Anorak vor dem kalbenden Gletscher von Ilulissat fotografieren zu lassen. Der G-8-Gipfel in Heiligen - damm vor einem Jahr geriet zur märchenhaften Inszenierung einer Kanzlerin, die den US-Präsidenten zu scheinbar konkreten Klimazielen zwingt. Die Ziele hat der Präsident längst wieder vergessen, geblieben sind die Fotos der acht mächtigsten Menschen der Welt im größten Strandkorb der Welt - und einer Kanzlerin, die den Kerlen zeigt, wo es langgeht. In einem internen Papier, das sich wie ein Drehbuch liest, wurde damals festgehalten, dass das Gipfelthema "Weltwirtschaft" "weiter weg" von der Bevölkerung sei, das Gipfelthema "Klima" hingegen "besser kommunizierbar". Die Kanzlerin persönlich verlange, die Erwartungen vor dem Treffen "deutlich herunterzufahren" - um hinterher umso mehr glänzen zu können.
Vor zehn Jahren wurde herzlich gelacht, als beim Bundes - parteitag der SPD in Leipzig ein Drehbuch entdeckt wurde, das vom Einmarsch Gerhard Schröders und Oskar Lafontaines bis zu den Lichteinstellungen und dem Schlussapplaus alles festgelegt hatte. Der Apparat von Angela Merkel arbeitet nicht anders, alles will die Chefin unter Kontrolle haben.
Ungewohnte Worte im ansonsten gegenüber der Kanzler - mimin so servilen SPIEGEL. Selbstinszenierung einer Abgehobenen? Nein. Durchtriebenheit einer Bauern-schlauen. Abseits der Kamera entlarvt sich die hohle Larve selbst. Merken die Meisten aber leider nicht. Unsere Stimmen kriegt sie 2009 auf jeden Fall nicht. Es wird aber genügend Dussel geben, die Äntschie "reizend" finden. Klar. Die lesen ja auch nur BLÖD und Kai Diekmanns Schleim kriecherartikel. Politik der permanenten Volksverarschung. Wie bei GAZgerd, aber diesmal noch perfider. Lernt man bei der FDJ.
MECKERPOTT - 18. Jun, 12:16