SPIEGEL noch verhetzter als BLÖD
Lieber SPIEGEL. Mit diesem Scheisssatz beginnt Ihr traulich im Stil der BLÖDzeitung den Bericht über die neueste Trickserei des geschäftsführenden Undemokraten im hessischen Minipräsessessel:
Was für ein peinlicher Fehler: Weil der wichtigste Satz im Gesetzesantrag zur Abschaffung der Studiengebühren fehlte, konnte Roland Koch die hessische Opposition ausbooten. SPD und Grüne sind nun beleidigt, beschimpfen den Ministerpräsidenten - und präsentieren groteske Ausflüchte.
Und weiter im Stil des "Stürmer" oder "Neuen Deutschland:
CDU-Fraktionschef Cristean Wagner konterte: Die Blamage mit dem Studiengebührengesetz zeige, dass Ypsilanti überfordert und unfähig sei. Die Opposition hatte ein Gesetz zur Abschaffung der Studiengebühren eingebracht, bei dem der wichtigste Passus fehlte. Der SPD-Politikerin würde deshalb "ein wenig Demut nach ihrer Serie von Debakeln gut zu Gesicht stehen".
Nein, lieber SPIEGEL. Da könnt Ihr geifern wie Ihr wollt. So seid Ihr Steigbügelhalter eines krampfhaft, ja krankhaft an der Macht klammernden Typen, dessen Heimat ganz weit rechts ist. Mit Demokratie hat das Kochsche Verhalten absolut nichts zu tun. Da hat das Fischmaul nicht kapiert, das der Wähler ihm in das dumme Gesicht gehauen hat.
Ypsilanti kritisierte Kochs Verhalten am Freitag scharf. "Herr Koch hat das Parlament vorsätzlich getäuscht. Das ist kein cleverer Coup, sondern offenbart ein schweres Defizit im Demokratieverständnis beim geschäftsführenden Ministerpräsidenten."
Aber der SPIEGEL, dieses neoliberale Hetzblättchen, erdummt sich nicht, lauthals darüber zu kichern. Tolles Blatt. Toller Verlag. Danke Friede Springer. Da kann man dann beim Kaffee mit Ex-Telefonistin Liz Mohn und der Kanzlerinmimin Merkel weiter kichern.
Was für ein peinlicher Fehler: Weil der wichtigste Satz im Gesetzesantrag zur Abschaffung der Studiengebühren fehlte, konnte Roland Koch die hessische Opposition ausbooten. SPD und Grüne sind nun beleidigt, beschimpfen den Ministerpräsidenten - und präsentieren groteske Ausflüchte.
Und weiter im Stil des "Stürmer" oder "Neuen Deutschland:
CDU-Fraktionschef Cristean Wagner konterte: Die Blamage mit dem Studiengebührengesetz zeige, dass Ypsilanti überfordert und unfähig sei. Die Opposition hatte ein Gesetz zur Abschaffung der Studiengebühren eingebracht, bei dem der wichtigste Passus fehlte. Der SPD-Politikerin würde deshalb "ein wenig Demut nach ihrer Serie von Debakeln gut zu Gesicht stehen".
Nein, lieber SPIEGEL. Da könnt Ihr geifern wie Ihr wollt. So seid Ihr Steigbügelhalter eines krampfhaft, ja krankhaft an der Macht klammernden Typen, dessen Heimat ganz weit rechts ist. Mit Demokratie hat das Kochsche Verhalten absolut nichts zu tun. Da hat das Fischmaul nicht kapiert, das der Wähler ihm in das dumme Gesicht gehauen hat.
Ypsilanti kritisierte Kochs Verhalten am Freitag scharf. "Herr Koch hat das Parlament vorsätzlich getäuscht. Das ist kein cleverer Coup, sondern offenbart ein schweres Defizit im Demokratieverständnis beim geschäftsführenden Ministerpräsidenten."
Aber der SPIEGEL, dieses neoliberale Hetzblättchen, erdummt sich nicht, lauthals darüber zu kichern. Tolles Blatt. Toller Verlag. Danke Friede Springer. Da kann man dann beim Kaffee mit Ex-Telefonistin Liz Mohn und der Kanzlerinmimin Merkel weiter kichern.
MECKERPOTT - 6. Jun, 17:32