Bei Frau Merkel gibt es viele Anlässe anzunehmen, dass die DDR für sie noch lange nicht gestorben ist. Bests Beispiel ist ihre Rede im letzten Bundestagswahlkampf, in der sie ausführt, dass man nicht diskutieren dürfe, ob man wirklich öffentliche Plätze sämtlich mit Kameras überwachen soll. Sie meint, so was müsse man “einfach machen”. So wie die Stasi auch nie gefragt hat, bevor sie handelte. Wenn wir eine Kanzlerin haben mit der nicht aufgearbeiteten Mentalität eines Stasi-Unterstützers, kann es nicht verwundern, dass die staatliche Überwachung bald nicht anders aussieht als in der DDR.
Aus: Readers Edition. 5. Juni 2008
Wenn die Deutschen nicht so dämlich wären, würden sie das spätestens bei der Bundestagswahl 2009 durch Abwahl der Kanzlerinmimin und bekanntesten Datschenbesitzerin Templins ändern.
MECKERPOTT - 8. Jun, 14:07
Deutsche Fans waren laut Agenturberichten durch rassistische und anti-polnische Gesänge negativ aufgefallen. Gegen 21 Uhr seien rund hundert polnische Fans mit rund hundert Deutschen in Streit geraten, berichtete die Polizei in Kärnten. Die Beamten seien wegen der aufgeheizten Stimmung eingeschritten, um Eskalationen zu verhindern. Die folgenden Auseinandersetzungen waren auch von einigen der etwa 300 deutschen Einsatzkräfte vor Ort unterbunden worden.
Soweit SPIEGL online heute. na, dann hat ja die Hetze der polnischen FAKT gegen die deutsche BLÖD - beide aus dem Hause Springer - was gebracht. Man kann es auch Volksverhetzung nennen.
MECKERPOTT - 8. Jun, 12:04
Anne Will wird also heute Abend in ihrer Sendung einen Fehler korrigieren. Ok. Und Berlins Politschwachkopf Friedbert Pflüger wird die CDU/CSU-Präsidiumssitzung verlassen, um sich das anzusehen. Ach ja, wenn eine Pfeife mal einen kleinen Triumpf auskosten kann. Würden wir uns alle Fehler der Politiker angucken, kämen wir aus dem Gucken nicht mehr heraus. Offenbar fehlt Friedbert ein richtiger Acker, den er pflügen könnte ....
MECKERPOTT - 8. Jun, 11:51
Vergangene Woche war es mal wieder so weit: Weltuntergangs-stimmung am Zeitungskiosk. Von „sintflutartigen Regenfällen", „Schreckensbilanz" und „Bildern wie im Krieg" war die Rede – und das auch noch im schwäbischen Killertal. Sind wir alle hysterisch geworden? Oder hat die Zahl der Unwetter tatsächlich zugenommen?
Aus "Die Welt". Erstaunlich, das ein Springerblatt mal gegen das Klimahysteriegeschrei schreibt. Nachdem eine kleinkarierte, dumme Journaille sich willfährig vor den Karren der Klimahysteriker hat spannen lassen, ist bei den meisten Mitmenschen das Hirn ja für eine rationale Betrachtung des "Klimawandels" vernagelt. Dafür hat jetzt der Bundestag der Klimamafia ein wunderbares Milliardenkonjunkturprogramm verschafft, das wir alle bezahlen dürfen.
MECKERPOTT - 8. Jun, 10:16