Freitag, 6. Juni 2008

SPIEGEL noch verhetzter als BLÖD

Lieber SPIEGEL. Mit diesem Scheisssatz beginnt Ihr traulich im Stil der BLÖDzeitung den Bericht über die neueste Trickserei des geschäftsführenden Undemokraten im hessischen Minipräsessessel:

Was für ein peinlicher Fehler: Weil der wichtigste Satz im Gesetzesantrag zur Abschaffung der Studiengebühren fehlte, konnte Roland Koch die hessische Opposition ausbooten. SPD und Grüne sind nun beleidigt, beschimpfen den Ministerpräsidenten - und präsentieren groteske Ausflüchte.

Und weiter im Stil des "Stürmer" oder "Neuen Deutschland:

CDU-Fraktionschef Cristean Wagner konterte: Die Blamage mit dem Studiengebührengesetz zeige, dass Ypsilanti überfordert und unfähig sei. Die Opposition hatte ein Gesetz zur Abschaffung der Studiengebühren eingebracht, bei dem der wichtigste Passus fehlte. Der SPD-Politikerin würde deshalb "ein wenig Demut nach ihrer Serie von Debakeln gut zu Gesicht stehen".

Nein, lieber SPIEGEL. Da könnt Ihr geifern wie Ihr wollt. So seid Ihr Steigbügelhalter eines krampfhaft, ja krankhaft an der Macht klammernden Typen, dessen Heimat ganz weit rechts ist. Mit Demokratie hat das Kochsche Verhalten absolut nichts zu tun. Da hat das Fischmaul nicht kapiert, das der Wähler ihm in das dumme Gesicht gehauen hat.

Ypsilanti kritisierte Kochs Verhalten am Freitag scharf. "Herr Koch hat das Parlament vorsätzlich getäuscht. Das ist kein cleverer Coup, sondern offenbart ein schweres Defizit im Demokratieverständnis beim geschäftsführenden Ministerpräsidenten."

Aber der SPIEGEL, dieses neoliberale Hetzblättchen, erdummt sich nicht, lauthals darüber zu kichern. Tolles Blatt. Toller Verlag. Danke Friede Springer. Da kann man dann beim Kaffee mit Ex-Telefonistin Liz Mohn und der Kanzlerinmimin Merkel weiter kichern.

Die CO2-Lüge wirkt

Also Leute, jetzt kommt die Katze aus dem Sack. Mit dem Märchen über den Klimakiller CO2 hat man euch vorbereitet auf die Wiedereinführung der Atomkraft. Darum geht's. Deshalb ist die Energie- und Atomindustrie der grösste Unterstützer von Al Gore und seiner Klimahysterie. Sie stecken hinter der Kampagne. Denn, wenn ihr kein CO2 wollt, dann gibt es nur einen wirklich "sinnvolle" Alternative und das sind Atomkraftwerke.

Aus: alles-schall-und-rauch.blogspot.com zum Thema "Klimalüge. Bzw. Vorbereitung der neuen Atomkraft".

Brandt hätte sie erschlagen....

... die Totengräber der SPD.

Für mich stellt sich die Situation vielmehr so dar, dass etliche der „Regierungs-Sozialdemokraten“, wie Steinmeier, Steinbrück, Scholz, Tiefensee oder die Führung der Bundestagsfraktion von Struck bis Oppermann, sich mit aller Macht gegen eine Mehrheit oder jedenfalls gegen eine weit verbreitete Stimmung an der Parteibasis stemmen.Sie tun das – insofern gebe ich Walter recht - nicht offensiv und in einer argumentativen Auseinandersetzung, sondern indem sie in ihren Ämtern Fakten setzen oder mit Verfahrenstricks arbeiten.


Aus: Zitiert aus Wolfgang Lieb "Nachdenkseiten". Wer at den Mut, diese rechte arrogante Seeheimer Mischpoke aus der Partei zu schmeißen?

Zahlen, die wortlos machen

* 72 % sind mit der Arbeit der Bundesregierung unzufrieden.
* 66 % haben wenig Vertrauen in die Bundesregierung, 81% wenig Vertrauen in die Politik und noch weniger (82%) vertrauen den Parteien.
* 52% (!) sind mit dem Funktionieren der Demokratie unzufrieden.
* 43% schätzen ihre wirtschaftliche Lage in 10 Jahren schlechter ein. In der Unterschicht und unteren Mittelschicht, der sich 35% zurechnen, sind es gar 55%, die ihre Zukunft schlechter sehen.
* Jeder Dritte erklärt, dass er sich derzeit große Sorge um seine finanzielle Situation macht.
* 78% meinen, dass sie am Wirtschaftsaufschwung nicht teilnehmen.


Diese Zahlen stammen aus dem "ARD-Deutschlandtrend" Juni 2008. Sie machen nicht nur wortlos, sondern die Mehrheit auch mutlos. Mich machen sie wütend. Wütend auf die Berliner Mischpoke. Und vor allem GAZgerd und das Trudchen aus Templin.

Gekaufte Anti-Bürgerpolitik

Wer eine Photovoltaikanlage installiert und den gewonnenen Strom aus der Sonne ins öffentliche Netz einspeist, wird dabei auch künftig vom Staat unterstützt werden. Allerdings werden die Fördersätze ab 2009 im Zuge der Novellierung des Erneuer bare-Energien-Gesetzes (EEG) reduziert. Die Solarstrom förderung für Photovoltaikanlagen auf Gebäuden soll in den Jahren 2009 und 2010 um jeweils acht Prozent gesenkt werden, ab 2011 um jährlich neun Prozent. Das bedeutet eine Vergütung von 43,01 Cent pro Kilowattstunde für die Jahre 2009 und 2010. Bislang wurde die Förderung lediglich um fünf Prozent jährlich verringert.

Dazu kommentiert Blogger "Duckhome": Zu einer Zeit wo der Ölpreis scheinbar unbegrenzt steigt und der Gaspreis aufgrund einer seltsamen und nur den Konzerngewinnen dienenden Systematik dem Ölpreis folgt, macht es natürlich Sinn Förderungen einzuschränken. Dem wohnt eine Systematik inne die sich jedem gekauften Subjekt sofort erschließt. Gewinnmaximierung für die Energiefirmen auf Kosten der Bürger.

Ja so ist das, wenn gekaufte Politiker gegen das Volk regieren.
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