Nach Recherchen von ORF.at ist ausgerechnet die Deutsche Telekom (DT) maßgeblich an der Erstellung eines internationalen Standards zum Schutz gespeicherter Telefonieverkehrsdaten vor unbefugtem Zugriff beteiligt.
Ihr zur Seite stehen dabei das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz und andere Geheimdienste, die schon die EU-weite Verpflichtung zur Vorratsdatenspeicherung durchgesetzt haben. Parallel dazu kommen immer mehr Details über Spionage in Verkehrsdaten bei der DT ans Licht.
Grandiose intelligente deutsche Politiker machen den Bock zum Gärtner.
MECKERPOTT - 3. Jun, 12:30
USA-Reisen werden ab Januar komplizierter. Die US-Regierung will einem Bericht der "Financial Times" zufolge die Einreisebestimmungen erweitern. Bürger aus 27 Staaten, die im Rahmen eines Verzichtsabkommens bislang ohne Visum einreisen konnten, müssen sich künftig online registrieren. Die Registrierung bleibt demnach für einen Zeitraum von zwei Jahren gültig. Betroffen ist fast ganz Westeuropa inklusive Deutschland und Staaten wie Australien, Japan und Neuseeland.
Was haben wir auch im Paranoia-Land Nr. 1 noch zu suchen?
MECKERPOTT - 3. Jun, 12:14
Im Überwachungsskandal bei der Deutschen Telekom soll noch bis Mitte Mai 2008 Geld an den Recherchedienst Network Deutschland geflossen sein. Am 14. Mai habe der Konzern 174.000 Euro überwiesen. Die Telekom behauptet, damit nur legale Aufträge beglichen zu haben.
Und das wußte Illners Liebchen angeblich nicht? In einem Konzern, der aufgrund seiner beschissenen Situation jeden Stein umdrehen muß? Dann sollte Holger Obermann sofort gehen.
MECKERPOTT - 3. Jun, 12:11
Friedbert Pflüger, dieses personifizierte Berliner CDU-Versagen mit Schaum vorm Mund in BLÖD:
Vor allem attackierte der Linke (Oskar Lafontaine) Kanzlerin Angela Merkel!
Lafontaine, höhnisch zu Mit-Gast Günter Beckstein (CSU): „Sie haben eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt. Ist Ihnen das überhaupt klar? Frau Merkel war FDJ-Funktionärin für Propaganda und Agitation. Das konnte nur eine überzeugte Jungkommunistin. Und sie durfte in Moskau studieren. Das waren nur Linientreue.“
Tatsache ist: Die Kanzlerin war FDJ-Mitglied, aber nicht in der SED oder gar in Stasi-Diensten. Sie wählte Konfirmation statt „Jugendweihe“, hatte wegen ihres kirchlichen Elternhauses Nachteile. Und studiert hat sie in Moskau nicht.
Gut, dann kontern wir mal das Hetzblatt aus der Springer Bertelsmann-Schiene mit einem Beitrag aus dem "Zeit online"-Forum:
Der Aberwitz der jüngeren Weltgeschichte scheint zu sein, dass eine ehemalige Aktivistin der SED –Diktatur buchstäblich über Nacht, von einer glühenden , unverbrüchlichen Verehrerin der Sowjetunion zu
einer ebenso treuen und fanatischen Vertreterin des, anerkannt aggressiven, US – Kapitalismus (des ehemaligen
ideologischen Todfeindes, d.Verf.), mutierte. Der vorläufige Gipfel dieser unglaublichen Karriere ist das erklommene Amt der deutschen Bundeskanzlerin, die bezeichnender Weise, Katharina die Große als ihr Vorbild sieht. Man darf also noch viel erwarten von dieser Frau , die keine Gelegenheit auslässt zu behaupten Deutschland zu dienen. Was von dieser Phrase, nur einer von den vielen, unzähligen hohlen Sprechblasen, zu halten ist, wird permanent offenbarer.
Die über Nacht sich umgestellt und sich zu jedem Staat bekennen, das sind die Praktiker der Welt, man könnte sie auch L…… nennen, soll Wilhelm Busch einmal formuliert haben.
Nach der Wende nannte man diese gewendeten Blockflöten "Wendehälse". Templins bekannteste Datschenbesitzerin hat es darin zur Perfektion gebracht. Und BLÖD ist "Das Neue Deutschland" der so unsäglich viel dummes Zeug quakenden Dame auf dem zu großen Stuhl, von dem schon Bimbes-Kohl und Gazgerd herunterzurutschen drohten.
MECKERPOTT - 3. Jun, 08:37
Ermächtigungsgesetz 2.0: Der aktuelle Entwurf des Beteiligungsvertrags zwischen Bund und Bahn lässt Verkehrspolitikern zufolge eine weitaus stärkere Beteiligung privater Investoren zu. FDP-Verkehrsexperte Patrick Döring fühlt sich betrogen: Die Bundestagsdebatte am vergangenen Freitag zum Bahn-Börsengang habe auf falscher Grundlage stattgefunden. Ein "Akt der Parlamentsverhöhnung", findet er. "Das ist ein glattes Unterlaufen des politischen Willens", kritisiert auch der SPD-Linke Hermann Scheer im Interview mit der Nachrichtenagentur ddp, das Ganze sei "in der Sache nicht hinnehmbar". Winfried Hermann (Grüne) schimpfte über "glatten Betrug an der Öffentlichkeit" und "Beschiss der SPD-Wählerschaft".
Wen wunderts? Wer Heiligendumm einzäunen ließ, Chefparanoiker Wolfgang S. eine Daumenschraube nach der anderen installieren läßt und ansonsten beim Fußball kindisch klatschend hockt, der bringt auch sowas fertig. Merke: Es sind beileibe nicht die Besten, Intelligentesten, Klügsten, die da in Berlin die Regierung bilden. Aber sie wissen, wie man zu was kommt.
MECKERPOTT - 3. Jun, 07:27