Warum sind Wendelins so beknackt?
Gestern Abend in der immer mehr schwächelnden Polit-talkshow "Anne Will" in der GEZwangsfinanzierten ARD:
Den grellen Schlusspunkt setzte dann doch noch Wendelin von Boch. Vehement attackierte er die derzeit vorherrschende "Larmoyanz auf hohem Niveau", die die "ungeheuerlichen" Erfolge der letzten zwei Jahre gar nicht zur Kenntnis nehmen will: steigendes Wirtschafts-wachstum, sinkende Arbeitslosenzahlen und Deutschlands Entwicklung vom statistischen Schlusslicht zur ökonomischen Lokomotive Europas: "Lafontaine als saarländischer Ministerpräsident? Gott behüte!", lautete sein christliches Stoßgebet. An den Gottseibeiuns direkt gewandt fügte er hinzu: "Irgendein Teufel ist in Sie gefahren!"
Da konnte der Teufel nicht anders. Er musste wieder lächeln.
Die hirnlosen Wendelins werden einfach nicht mehr für voll genommen. Ständiger Realitätsverlust vor Millionen-einkünften trüben offensichtlich völlig den Blick für das alltägliche wahre Leben.
Schön war dann aber doch Lafontaines Bemerkung über Templins bekannteste Datschenbesitzerin: "Jung-kommuninistin, die ins Kanzleramt integriert wurde". Das Wunder von Berlin: FDJ-Mitglied, Kaderfunktionärin, Moskaustudentin, Westreisende, ihre und Vaters Stasiakte unauffindbar. So scheint man auch als DDR-Kind Karriere machen zu können. Wer weiß, was die Kanzlermimin weiß, was andere wollen, das wir es nicht wissen sollen.
Den grellen Schlusspunkt setzte dann doch noch Wendelin von Boch. Vehement attackierte er die derzeit vorherrschende "Larmoyanz auf hohem Niveau", die die "ungeheuerlichen" Erfolge der letzten zwei Jahre gar nicht zur Kenntnis nehmen will: steigendes Wirtschafts-wachstum, sinkende Arbeitslosenzahlen und Deutschlands Entwicklung vom statistischen Schlusslicht zur ökonomischen Lokomotive Europas: "Lafontaine als saarländischer Ministerpräsident? Gott behüte!", lautete sein christliches Stoßgebet. An den Gottseibeiuns direkt gewandt fügte er hinzu: "Irgendein Teufel ist in Sie gefahren!"
Da konnte der Teufel nicht anders. Er musste wieder lächeln.
Die hirnlosen Wendelins werden einfach nicht mehr für voll genommen. Ständiger Realitätsverlust vor Millionen-einkünften trüben offensichtlich völlig den Blick für das alltägliche wahre Leben.
Schön war dann aber doch Lafontaines Bemerkung über Templins bekannteste Datschenbesitzerin: "Jung-kommuninistin, die ins Kanzleramt integriert wurde". Das Wunder von Berlin: FDJ-Mitglied, Kaderfunktionärin, Moskaustudentin, Westreisende, ihre und Vaters Stasiakte unauffindbar. So scheint man auch als DDR-Kind Karriere machen zu können. Wer weiß, was die Kanzlermimin weiß, was andere wollen, das wir es nicht wissen sollen.
MECKERPOTT - 2. Jun, 14:15