Der deutsche Mittelstand kann im europäischen Vergleich gut Stand halten. Gleich zwei deutsche Firmen schafften es unter die besten Arbeitgeber Europas, gekürt vom Great Place to Work Institute Europe in Kopenhagen: Das Münchener Informations- und Technologieunternehmen Consol sicherte sich Platz zwei - nach Reaktor Innovations aus Finnland - unter den "Best Workplaces in Europe" in der Kategorie Unternehmen unter 500 Mitarbeiter. Auf Platz drei derselben Kategorie kam der Berliner Logistik-Dienstleister 4flow.
Weder von Consol noch von 4flow jemals was gehört.....
MECKERPOTT - 28. Mai, 16:49
"Der Auftrag kam von ganz oben und ist mit dem Telekom-Vorstand abgestimmt worden", sagte Ralph Kühn, Chef von network.deutschland, dem Handelsblatt. Die Telekom gab am Dienstag wegen der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft keine Stellungnahme ab."
Warum hab ich dem Magentaaffenstall von Blödi Obermann eigentlich noch nicht gekündigt und ärger mich immer noch über eine nicht bearbeitete Reklamation?
MECKERPOTT - 28. Mai, 12:57
Seltsame Gesellschaft, die Templins großen Stolz so umgibt:
Da wird sich Angie aber freuen in welch "illustrer" Gesellschaft sie sich da befindet. Die Firma Convincet GmbH/RCC Public Affairs GmbH, die auch den Video-Podcast der Kanzlerin "PR"oduziert macht auch scheinbar (also bei der Zahlungsmoral: Nur "BAR"es in "SCHEIN"en) die PR für Hersovs Anlagevehikel Vatas und ihren Geschäftsführer Lars Windhorst.
Wir können Angie nur raten den "PR"oduzenten zu wechseln, bevor sie sich politisch in eine "PR"ekäre Lage begibt oder das gar die Opposition spitzkriegt. Denn wenn der Wahrheitsgehalt der "PR"odukte von Convincet/RCC sich für beide "PR"odukte im gleichen Bereich bewegt ist entweder bei Vatas alles im grünen Bereich oder Angie genauso glaubwürdig wie Baron Münchhausen zu seinen besten Zeiten. Gut Informierte Kreise tippen eher auf letzeres.
Gelesen auf "boocompany".
MECKERPOTT - 28. Mai, 12:46
In der Großen Koalition geht der Streit weiter: So hat Bundeskanzlerin Angela Merkel jetzt das Steuer- und Abgaben-Konzept der SPD abgelehnt. "Die Vorschläge der SPD setzen im Grunde nur auf Umverteilung und Steuererhöhung. Das ist nicht unser Konzept", sagte die CDU-Politikerin dem Bonner "General-Anzeiger". Die Sozialdemokraten wollen die Sozialabgaben senken und Spitzenverdiener dafür stärker belasten. Zugleich lehnte die Kanzlerin die Forderung der CSU ab, die Steuern für die Bürger schnell zu senken. So geht es heute über die Ticker.
Merkel und Konzept? Außer Po fallara-Plattitüden? Sollten wir bei der Drangsalierungsorgie der meisten Bundesbürger (Steuererhöhung, Abgabenerhjöhung, Preiserhöhung, Inflationserhöhung, Bespitzelung) etwas verpasst haben?
MECKERPOTT - 28. Mai, 08:24
Als der CDU-Kanzler Adenauer die Altnazis brauchte, zeigte er wenig Bedenken - nach der Wahl von 1953 durften sie sogar ins Bundeskabinett
Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten nannte sich die neue Partei - und sie war auf Anhieb erfolgreich. Im Januar 1950 in Schleswig-Holstein gegründet, errang sie sie schon ein halbes Jahr später bei den Landtagswahlen sensationelle 23,4 Prozent. Bald darauf wurde ihr Vor- sitzender Waldemar Kraft stellvertretender Minister- präsident und Finanzminister in einer CDU- geführten Landesregierung. Die Partei breitete sich rasch auf andere Bundesländer aus und wurde dort ebenfalls Regierungs-partei, in Bayern ebenso wie im SPDgeführten Nieder-sachsen. Höhepunkt ihres Siegeslaufs war dann die Bundestagswahl 1953: Mittlerweile umgetauft in Gesamt-deutscher Block/BHE, gelang ihr mit 5,3 Prozent der Sprung in den Bundestag. Aus: DIE ZEIT 40/1998.
Wo also ist das Problem, Frau Bundeskanzlerinm. Man kann doch die braunenrotenschwarzen Socken so wenden, das sie jerderzeit passen. Oder?
MECKERPOTT - 28. Mai, 07:51
Nicht sauber, aber effektiv: So hat er Merkel dazu provoziert, ihren präsidialen Kanzlergestus abzuwerfen und sich hinabzubegeben in die Koalitionskeilerei. Aus diesem präsidialen Habitus aber speist sich Merkels starker persönlicher Zuspruch in der Bevölkerung.
Im Tennis würde man sagen: Beck hat Merkel sein Spiel aufgezwungen. Der eher mittelmäßige Spieler Brad Gilbert hat einmal ein Buch über Tennis geschrieben. Es heißt "Winning Ugly". Seine Ratschläge für den Kampf mit allen Mitteln gelten auch in der Politik. Das weiß kaum jemand so genau wie Angela Merkel.
Das schreibt heute der eher ins Unionslager abgedriftete Spiegel online. Nichts dagegen, wenns Templins trampligen Stolz gleich ganz aus dem Amt hauen würde, das ihr ohnehin viele Nummern zu groß ist. Außer ein wenig mehr als 2 Jahren heißer Luft und weiteren Drangsalierungen bestimmter Bevölkerungsgruppen ist der ehemaligen FDJ-Agitproplerin ja wohl nichts gelungen.
MECKERPOTT - 28. Mai, 07:22